rootpack 0.12
- Script "mkvhost" so geaendert, dass die automatisch erzeugte Dummy-Website einen Header enthält.
- Ueberarbeitetes "allbackup" Script hinzugefuegt, es legt jetzt eine Log-Datei an.
- Das Script "mkzone" setzt jetzt die Besitz- und Zugriffrechte auf das Zonenverzeichnis so, dass DDNS-Updates moeglich sind.
- Das Script "spamstat" erkennt jetzt auf die email-Zustellung via Zarafa.
rootpack 0.11
- Neues Script "mkddnskey" hinzugefuegt
rootpack 0.10
- Zwei Tippfehler im Script mkvhost behoben
- Die Scripts mkzone, mkmailaccount und mkvmailaccount koennen jetzt mit Umlaut-Domains in Punycode umgehen. (mkvhost noch nicht)
rootpack 0.9
- mkzone so geaendert, das fuer jede Domain individuell festgelegt werden kann, ob sie fuer Postfix als virtual- oder relay-Domain gefuehrt wird.
- mkvmailaccount und mkmailaccount pruefen, ob sie fuer das Anlegen neuer Mailkonten einer Domain zustaendig sind (siehe oben)
- spamstat beruecksichtigt jetzt auch Mails die per relay-Domain und dovecot lokal zugestellt werden. Damit stimmt die Statistik wieder.
rootpack 0.8
- Kleine Fehler im Setup behoben
- Skeleton Verzeichnis fuer Kunden-Accounts hinzugefuegt
rootpack 0.7
- Neues Script: mkvmailaccount (Mit diesem Script werden virtuelle Mailaccounts unter Nutzung von Dovecot erstellt)
- Erweiterung des rootpacks um die Moeglichkeit statt mit "virtuellen Postfix Usern" mit relay-Domains zu arbeiten.
  Dies ermöglicht es Benutzeraccounts anzulegen, die keine Systembenutzer sind. Weiterhin werden damit Quota-Regeln
  fuer Mailkonten moeglich. (vgl. Rootserver-Buch Kap. Dovecot & Postfix).
- Neues Script: freeports (Es ermittelt auf openSUSE Systemen freie fuenfstellige Ports)
rootpack 0.6
- Neues Script: runwebalizer (webalizer Nutzung fuer alle vhosts hinzugefuegt.)
rootpack 0.5
- kleinere Fehler mit den Zugriffsrechten auf die DocRoot-Verzeichnisse behoben
- Aufgrund von bisher ungeloesten Problemen mit "curlftpfs" im Datensicherungsscript allbackup  
  wurde die Moeglichkeit einer lokalen Datensicherung hinzugefuegt. Lokal gesicherte Daten 
  muessen manuell auf einen Datensicherungsserver uebertragen werden, sonst gewaehrt die Sicherung 
  KEINE echte Sicherheit.
