Chaos und Langeweile beim Sonntagsfrhstck, Krmel und Eierschalen trmen sich, die Kinder quengeln, die Gesprchsthemen gehen aus? Das muss nicht sein. Denn jetzt endlich gibt das Helferlein, das sich gro und klein schon immer gewnscht haben, ohne es zu ahnen: Es ist schlau, es ist saugfhig und es ist Steampunk.

Es ist ein Roboter fr die ganze Familie. Seine knstliche Intelligenz ist kinderleicht zu programmieren. Als autonomer Automat entlastet er die Eltern, macht sich selbststndig im Haushalt ntzlich, hlt die Tischplatte blitzblank, ohne den Orangensaft umzuwerfen. Er bietet Unterhaltung und Gesprchsstoff. Und selbst altgediente Dampfmaschinen-Enthusiasten bekommen leuchtende Augen beim Anblick des nostalgischen Schwungrads; der dezente Hauch von Abdampf, den die kleine Maschine bei der Arbeit ausstt, weckt Erinnerungen an die ra von Esbit und an den Traum, einmal Lokfhrer zu werden.

Herkmmliche Tischstaubsauger sind hsslich -- dieses Helferlein ist wohlgestalt. Das Ganzmetallgehuse weist keine einzige scharfe Kante auf, ist auf Wunsch auch in mitternachtsblau oder karminrot eloxiert erhltlich. Die mbelschonenden Laufrder sind aus massiven Hartgummiblcken gefrst und werden sorgfltig von Hand entgratet. Als Designerstck wrde es jede Sammlervitrine zieren.

Emsig wie ein Frettchen schnurrt der Automat ber die Tischdecke, saugfhig wie ein Kchenpapier putzt es nahezu lautlos Krmel, verirrte Salzkrner und unbotmige Insekten weg. Dank revolutionrer Technologien knstlicher Kognition kann die Maschine eine Tischkante zuverlssig vom Rand eines Platzdeckchens unterscheiden und luft damit weder Gefahr, vom Tisch zu strzen noch einen Quadratzentimeter des Frhstckstisches unkontrolliert zu lassen. Fr die Steuerung ist keine Fernbedienung ntig, sie erfolgt per Blickkontakt: Wenn der Roboter mal allzu eifrig den eigenen Eierbecher umkreist, gengt eine hochgezogene Augenbraue, und das Helferlein trollt sich hinter die Kaffeekanne. 

Denn mag sein ueres auch nostalgisch anmuten, in seinen Inneren verrichtet modernste Nanotechnik die Denkarbeit: Aus etwa hundert Millionen Mikroschaltkreisen, die aus einzelnen Atomen nach dem Vorbild menschlicher Neuronen zusammengefgt wurden, entwickelt sich eine Intelligenz, die mit der eines Oktopus vergleichbar ist. Seine Energie zieht der kognitive Computer aus dem selbst gesuchten Sauggut. Fr den Normalbetrieb reichen dabei die Brsel einer vierkpfigen Familie bei drei tglichen Mahlzeiten aus; will man den Roboter fr Hchstleistungen fit machen, fttert man ihn zwischendrin mit etwas geriebener Schokolade.

Der Preis? Wird noch nicht verraten. Sichern Sie sich aber Ihr persnliches Exemplar schon jetzt unter www.ideldi.de 
