H2copy -- by Harald Bgeholz / c't Magazin fr Computertechnik
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ACHTUNG: Dieses Programm kopiert eine Festplatte vollstndig
sektorweise auf eine andere. Aus Sicherheitsgrnden darf die
Zielplatte nicht partitioniert sein. FR EVENTUELLE DATENVERLUSTE, DIE
DURCH DIE BENUTZUNG VON H2COPY ENTSTEHEN, BERNIMMT DER HEISE-VERLAG
KEINE HAFTUNG.
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H2copy benutzt das BIOS, um eine Festplatte vollstndig auf eine
andere zu kopieren. Es nutzt dabei die erweiterten BIOS-Funktionen
(Int 13h extensions, Funktionen 48h, 42h, 43h), falls vorhanden,
ansonsten die konventionellen (Funktionen AH=8, 2, 3).

H2copy sollte am besten unter "nacktem" DOS aufgerufen werden:
Erstellen Sie sich eine Bootdiskette, auf der in der Config.sys bzw.
Autoexec.bat keinerlei Treiber geladen werden.

H2copy erwartet auf der Kommandozeile die Nummer des Quell- und des
Ziellaufwerks, durch Leerzeichen getrennt. Die Zhlung beginnt dabei
bei null, das erste Laufwerk hat also die Nummer null, das zweite die
Nummer eins und so weiter.

Bei einem System mit zwei EIDE-Platten (Master und Slave) kopiert der
Befehl 

h2copy 0 1

beispielsweise die Master-Platte auf die Slave-Platte.

H2copy eignet sich beispielsweise dazu, zum Zwecke der Datenrettung
ein vollstndiges Backup einer Festplatte anzulegen. Mehr dazu in c't
6/2000, S. 116ff.

Fehlermeldungen, Fragen und Anregungen zu H2copy bitte per E-Mail an
hwb@heise.de
