Tabelle A.1. “Dateisystemarten unter Linux” enthält weitere von Linux unterstützte Dateisysteme. Sie werden hauptsächlich unterstützt, um die Kompatibilität und den Datenaustausch zwischen unterschiedlichen Medien oder fremden Betriebssystemen sicherzustellen.
Tabelle A.1. Dateisystemarten unter Linux
| cramfs | Compressed ROM file system: ein komprimiertes Dateisystem mit Lesezugriff für ROMs. |
| hpfs | High Performance File System: das OS/2-Standarddateisystem — nur im Lesezugriffsmodus unterstützt. |
| iso9660 | Standarddateisystem auf CD-ROMs. |
| ncpfs | Dateisystem zum Mounten von Novell-Volumes übers Netzwerk. |
| nfs | Network File System: Hierbei können Daten auf jedem beliebigen Rechner innerhalb eines Netzwerks gespeichert werden und der Zugriff kann über Netzwerk gewährt werden. |
| smbfs | Server Message Block: verwendet von Produkten wie zum Beispiel Windows für den Dateizugriff über ein Netzwerk. |
| sysv | verwendet unter SCO UNIX, Xenix und Coherent (kommerzielle UNIX-Systeme für PCs). |
| ufs | verwendet von BSD, SunOS und NeXTstep. Nur im Lesezugriffs-Modus unterstützt. |
| umsdos | UNIX on MSDOS: aufgesetzt auf einem normalen fat-Dateisystem. Erhält UNIX-Funktionalität (Rechte, Links, lange Dateinamen) durch die Erstellung spezieller Dateien. |
| vfat | Virtual FAT: Erweiterung des fat-Dateisystems (unterstützt lange Dateinamen). |
| ntfs | Windows NT file system: Lesezugriff. |