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|                                                 |
|   CONZEPT 16     Release  4.0.13      10.04.97  |
|                                                 |
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IPX/SPX-Protokollunterstuetzung unter WINDOWS 95/NT
---------------------------------------------------
Die Client-Version fuer WINDOWS NT unterstuetzt jetzt
auch das SPX-Protokoll. Voraussetzung ist die
Installation des entsprechenden 'Netware Client 32'
fuer NT bzw. 95 (in unserer Mailbox verfuegbar).

Unter Windows 95 werden standardmaessig Large-IPX-Pakete
benutzt. Dies kann durch die Option 'LIPX=N' in der
Konfigurationsdatei (C16.CFG) abgeschaltet werden.

Unter Windows NT koennen zur Zeit nur normale IPX-Pakete
benutzt werden (Limitation des Netware-Clients).

Bei vorhandenem Netware-Client liefern die Prozedur-
befehle NetUser, NetStat und NetAddress die
entsprechenden Werte zurueck.


'Shared Memory'-Protokollunterstuetzung unter WINDOWS 95/NT
-----------------------------------------------------------
Die Client-Version fuer WINDOWS NT unterstuetzt jetzt
auch das 'Shared Memory'-Protokoll. Voraussetzung ist die
Verwendung eines CONZEPT 16-Servers ab Release 1.2.24 fuer
95/NT.


Prozedurbefehl 'SetErg'
-----------------------
Mit dem Befehl 'SetErg(int1)' kann der Wert der
Ergebnisvariablen 'Erg' gesetzt werden.


WAN-Option
----------
Die Release 4.0.13 unterstuetzt die WAN-Option des
CONZEPT 16-Servers (lokale Datenstrukturen).

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|                                                 |
|   CONZEPT 16     Release  4.0.12      13.01.97  |
|                                                 |
+-------------------------------------------------+

Prozedurbefehl 'ExecSession' unter WINDOWS
------------------------------------------
Dieser Prozedurbefehl kann jetzt auch unter WINDOWS 95
und WINDOWS NT (nicht WINDOWS 3.x !)benutzt werden,
um einen synchronen Aufruf externer Programme durchzufuehren.
Dabei sind das 1.Argument (Programmtyp) und das 3.Argument
(Start im Hintergrund) nicht relevant. Mit dem 2.Argument
(asynchrone Ausfuehrung) wird bestimmt, ob CONZEPT 16 auf
das Beenden des externen Programms wartet (N) oder nicht (Y).


Prozedurbefehl 'Exec'
---------------------
Der Programmname kann jetzt bis zu 80 Stellen lang sein.

+-------------------------------------------------+
|                                                 |
|   CONZEPT 16     Release  4.0.11      16.12.96  |
|                                                 |
+-------------------------------------------------+

Erweiterter TransferDef-Befehl
------------------------------
Bei den Transferhauptdaten kann zusaetzlich der Update von
Datensaetzen angegeben werden:

   Hauptdaten II : (ints3) = 1
      (ints4)    Anzahl der Nachkommastellen
      (ints5)    1 - Beschleunigter Transfer
                 2 - Update von Datensaetzen
                 4 - Loeschen bereits vorhandener Datensaetze
      (ints6)    Uebernahme leerer Felder (0=NEIN, 1=JA)
      (intl7)    Offset des Datenteils
      (intl8)    1 - Nullunterdrueckung
                 2 - Laenderspez. Zahlendarstellung
                 4 - Datum mit Jahrhundert
                 8 - Uhrzeit mit Sekunden
                16 - Uhrzeit mit Hundertstel Sekunden

Basisparameter
--------------
Durch den Basisparameter 'Autom. Verlassen bei ungueltigem Benutzer'
kann erreicht werden, dass CONZEPT 16 bei falscher Kennworteingabe
oder nicht vorhandenem Benutzernamen automatisch verlassen wird.

Debugger
--------
Unter OS/2 erfolgt die Umschaltung der Variablentabelle mit F20
statt mit F10.

Prozedurbefehl 'SetMenuState'
-----------------------------
Geschachtelte Aufrufe von SetMenuState werden jetzt korrekt
verarbeitet. Bei mehreren 'SetMenuState(n)' muss daher
entsprechend oft 'SetMenuState(y)' aufgerufen werden, damit
die Menueleiste wieder aktiv ist.

Druckertreiber-Zuweisung unter WINDOWS
--------------------------------------
Die Verarbeitung von Druckertreiber-Zuweisungen unter
WINDOWS wurde verbessert. Ein WINDOWS-Druckertreiber
wird intern immer als 'Drucker@Einheit' gespeichert
(Dies muss so auch bei SetPdvDev angegeben werden).

Insbesondere in Netzwerken kann derselbe Drucker
aber je nach WINDOWS-Version verschieden abgebildet
werden. Beispiel:

  WINDOWS 95        OKI_380@\\central\oki380
  WINDOWS NT 3.5    \\CENTRAL\OKI380@NE01:
  WINDOWS NT 4.0    \\central\oki380@ne07:

Damit ein zugewiesener Druckertreiber trotzdem
identifiziert werden kann, werden nacheinander
4 verschieden Suchen (ohne Beruecksichtigung
von Gross-/Kleinschreibung) vorgenommen:

  1. Drucker@Einheit = abc@xyz
     Hierbei werden alle vorhanden Windows-Drucker
     auf exakte Uebereinstimmung gepruft.

  2. Drucker@* = abc@xyz
     Wenn 1. nicht erfolgreich ist, wird ein Windows-
     Drucker mit dem gleichen Namen an einer beliebigen
     Einheit gesucht.

  3. *@Drucker = abc@xyz
     Wenn 2. nicht erfolgreich ist, wird ein Windows-
     Drucker gesucht, dessen Ausgabeeinheit dem Drucker-
     namen entspricht.

  4. Einheit@* = abc@xyz
     Wenn 3. nicht erfolgreich ist, wird ein Windows-
     Drucker gesucht, dessen Namen der Ausgabeeinheit
     entspricht.

+-------------------------------------------------+
|                                                 |
|   CONZEPT 16     Release  4.0.10      10.06.96  |
|                                                 |
+-------------------------------------------------+

Update von Applikationen
------------------------
Fuer die Pflege von Applikationen stehen zwei neue
Prozedurbefehle zur Verfuegung:


  LoadDef(Dateiname,Prozedurname)
  -------------------------------
  Mit diesem Befehl wird die Datenbankdefinition aus der
  angegebenen Datei geladen. Danach wird die angegebene
  Prozedur ausgefuehrt und anschliessend das Programm
  beendet. Der Prozedurname kann leer gelassen werden.

  Sofern LoadDef zurueckkehrt, konnte die Definitionsdatei
  nicht geoeffnet werden oder der Dateityp ist nicht korrekt.


  KeyReorg(Dateinummer,Schluesselnummer)
  -------------------------------------
  Mit diesem Befehl kann die Reorganisation von Schluesseln
  durchgefuehrt werden. Dabei sind zwei Spezialfaelle
  vorhanden:

    Schluesselnummer gleich Null
      Alle Schluessel der Datei werden reorganisiert.

    Dateinummer gleich Null
      Alle leeren Schluessel der Datenbank werden
      reorganisiert.

  Die Reorganisation laesst sich nicht durch den
  Benutzer abbrechen. Es erfolgt auch keine
  Fehlermeldung bei Wertekollisionen.


+-------------------------------------------------+
|                                                 |
|   CONZEPT 16     Release  4.0.09      30.11.95  |
|                                                 |
+-------------------------------------------------+

Textsystem
----------
Im Textsystem kann auf zwei unterschiedliche Arten
das automatische Speichern des Textes (bei Veraenderung)
beim Verlassen erreicht werden:

1.  Systemkommando 0x917
    Mit diesem Systemkommando werden veraenderte
    Texte automatisch gespeichert und das Textsystem
    verlassen.

2.  Parameter in der Textgruppe
    Mit dem Parameter "Automat. Speichern bei <ESC>"
    in den Textgruppen wird dasselbe bei Betaetigung
    von <ESC> durchgefuehrt.

Sofern ein veraenderter Text keinen Namen besitzt
(neuer Text), muss der Benutzer beim automatischen
Speichern einen Namen angegeben. Bei Abbruch dieser
Eingabe wird das Textsystem nicht verlassen.

Ergaenzend wirkt sich der Menueparameter "Beenden mit <ESC>"
jetzt auch bei eigenen Menueleisten im Textsystem aus
(ist der Parameter ausgeschaltet, kann das Textsystem
nicht mit <ESC> verlassen werden).


Prozedurbefehl 'ExtOpen' unter UNIX
-----------------------------------
In (ints5) kann zusaetzlich die Schreib-/Leseberechtigung
angegeben, die eine neu angelegte Datei enthaelt.
Die gewuenschte Berechtigung wird durch Addition
der entsprechenden Werte definiert (siehe C16_CNST.DEF).
Beispiel:

  ExtOpen(1,'/usr/c16/test/data.ascii',y,y,
          EXTOPEN_READWRITE + EXTOPEN_USR_RW);

Wird explizit keine Berechtigung angegeben, so wird die
Datei mit Schreib-/Leseberechtigung fuer den User angelegt.
Dabei ist zu beachten, dass je nach Einstellung der umask
nicht alle Rechte vergeben werden koennen.

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|                                                 |
|   CONZEPT 16     Release  4.0.08      28.09.95  |
|                                                 |
+-------------------------------------------------+

TCP/IP Protokoll
----------------
Aufgrund einer Aenderung der TCP/IP Protokoll-
schnittstelle sind z.T. neue Protokolltreiber
vorhanden:

DOS:
    c16_tcpf.prg
    c16_npsn.prg

WINDOWS:
    c16_tcpw.dll

OS/2:
    Die Datei c16_tcp2.dll wird nicht mehr
    benoetigt.


+-------------------------------------------------+
|                                                 |
|   CONZEPT 16     Release  4.0.07      21.08.95  |
|                                                 |
+-------------------------------------------------+

DDE Schnitstelle
----------------
Fuer OS/2 und WINDOWS stehen jetzt Prozedurbefehle
fuer DDE zur Verfuegung. Die einzelnen Befehle sind
in der Systemhilfe beschrieben.


WINDOWS Client mit TCP/IP
-------------------------
Der TCP/IP Treiber fuer WINDOWS 3.1 und WFW 3.11
(c16_tcpw.dll) unterstuetzt jetzt zum einen
Microsoft TCP/IP-32 als auch PC/TCP ab Version
3.0.

+-------------------------------------------------+
|                                                 |
|   CONZEPT 16     Release  4.0.06      02.08.95  |
|                                                 |
+-------------------------------------------------+

DOS Version
-----------
Fuer die DOS Version ist ein neues C16.COM vorhanden.
Diese Datei ist nicht mit vorherigen Versionen
kompatibel und kann auch nicht mit einer Release
vor 4.0.06 betrieben werden. Gleiches gilt fuer die
neuen Netzwerktriber C16_SPXS.PRG, C16_SPXL.PRG,
C16_TCPF.PRG und C16_NPSN.PRG.


Info-Befehl bei Zugriffslisten
------------------------------
Mit Info koennen Daten zu einer aktuell offenen
Zugriffsliste abgerufen werden:

  Info(9,17,1,0,0)       horizontale Position
  Info(9,17,2,0,0)       vertikale Position
  Info(9,17,3,0,0)       Breite
  Info(9,17,4,0,0)       Hoehe
  Info(9,17,5,0,0)       Anzahl der Ueberschriftszeilen

(siehe auch C16_CNST.DEF)


Sound-Befehl
------------
Die Zeitangabe beim Sound-Befehl erfolgt jetzt in
Millisekunden.


Erweiterungen bei Zugriffslisten
--------------------------------

1. Durch den Eintrag von Maus-Tastencodes in die
   Funktionstastentabelle kann eine dort hinter-
   legte Prozedur immer dann aufgerufen werden,
   wenn die Zugriffsliste selbst die jeweilige
   Maus-Aktion nicht verarbeitet (z.B. Klicken
   ausserhalb der Zugriffsliste oder mit der
   rechten Maustaste.

2. In der Prozedur vor Eingabe kann der InpMsk-Befehl
   verwendet werden.

3. Sofern in der Prozedur vor Eingabe mittels GetKey
   die Tastatur abgefragt wird, kann durch ein
   SetResult(y) verhindert werden, dass die Zugriffsliste
   anschliessend erneut auf eine Tasteneingabe wartet.


Infomaske Textsystem
--------------------
Bei Infomasken des Typs 'Textsystem' kann in der Konfiguration
zusaetzlich der Schalter 'ohne Rahmen' angegeben werden. In
diesem Fall wird kein Rahmen angezeigt und das Textfenster
vergroessert sich entsprechend. Die minimale Groesse des
Textfensters betraegt dabei dann 1 x 1 Zeichen.


+-------------------------------------------------+
|                                                 |
|   CONZEPT 16     Release  4.0.05      10.07.95  |
|                                                 |
+-------------------------------------------------+

CONZEPT 16 Server fuer OS/2
--------------------------
Fuer OS/2 existiert nur noch eine Version des Servers
(C16_OS2S.EXE). Diese ist optimiert fuer 486 und Pentium-
Prozessoren, kann aber auch auf 386er Prozessoren
benutzt werden.


Definitionsdatei C16_CNST.DEF
-----------------------------
Die Datei C16_CNST.DEF enthaelt zum einen Definitionen
von wichtigen numerischen Konstanten fuer Prozedurbefehle,
zum anderen Makros fuer die Benutzung des Info-Befehls.


Zugriff auf die Zwischenablage (OS/2 und WINDOWS)
-------------------------------------------------
Mittels der Prozedurbefehle 'ClipboardRead' und
'ClipboardWrite' koennen Daten aus der Zwischenablage
gelesen bzw. in die Zwischenablage uebertragen werden.
Dies erfolgt immer ueber einen Textpuffer, der vorher
mit 'TextOpen' angelegt werden muss. Die Nummer dieses
Textpuffers wird als Parameter (ints1) an die Funktion
uebergeben. Der Parameter (ints2) ist reserviert und
muss auf 0 gesetzt sein.

Mit 'ClipboardRead' wird der aktuelle Inhalt der
Zwischenablage in den Textpuffer (ints1) uebertragen,
sofern die Zwischenablage Textdaten enthaelt. Ist
dies der Fall, so wird in ERG der Wert 6 zurueckge-
liefert. Sind keine Textdaten vorhanden, so ist
ERG gleich 4.

Mit 'ClipboardWrite' wird der im Textpuffer (ints1)
befindliche Text in die Zwischenablage uebertragen.
Sofern dies erfolgreich war, ist ERG = 6, ansonsten
ist ERG = 4.

Um unter OS/2 Daten per Zwischenablage mit WINDOWS-
Programmen auszutauschen, muss der entsprechende
WIN-OS/2 Parameter fuer eine gemeinsame Zwischenablage
von OS/2 und WIN-OS/2 in der jeweiligen Programmein-
stellung oder im Setup von WIN-OS/2 aktiviert sein.

Im Textsystem existiert zum einen die Funktion
'Abrufen (Ablage)' im Menuefenster 'Block', zum
anderen die Funktionen 'Kopieren (Ablage)' und
'Verschieben (Ablage)' im Markierungs-PopUp-Menue.

Alle drei Funktionen sind auch ueber Systemkommando
erreichbar:

    Kopieren        0x00D037
    Verschieben     0x00E037
    Abrufen         0x000437



Fensterposition beim Beenden speichern (OS/2 - WINDOWS)
-------------------------------------------------------
Bei OS/2 und WINDOWS kann die Position des Fensters
beim Beenden von CONZEPT 16 gespeichert werden. Dies
erfolgt durch den Eintrag "savewindowpos=y" in die
.cfg-Datei (geht auch ueber den Menuepunkt 'Starteinstellungen').

Die Fensterposition wird in der aktuellen .cfg-Datei
gespeichert (windowpos_os2=x,y bzw. windowpos_win=x,y).
Beim Mehrbenutzerbetrieb sollte gegebenenfalls jeder
Benutzer eine eigene .cfg-Datei haben.



Direkte Feldhilfe
-----------------
Fuer die Hilfe in der Verwaltung werden die Hilfetexte
grundsaetzlich mit dem Namen 'data' angelegt. Um eine
allgemeine Verwaltungshilfe fuer eine Datei zu definieren
heisst der Hilfetext beispielsweise 'data$D1' fuer Datei 1.
Entsprechend heisst der Hilfetext fuer das 3.Feld im 2.Teil-
datensatz der Datei 22 dann 'data$D22T2P3'. Die direkte
Feldhilfe wird immer ueber <F1> aufgerufen (dies gilt auch
fuer InpMsk).



Erweiterter Info-Befehl
-----------------------
Mit Info(12,Datei,Teildatensatz,Feldposition,1) kann die
Eingabelaenge eines Feldes ermittelt werden.

Mit Info(12,Datei,Teildatensatz,Feldposition,2) kann die
horizontale Position, mit Info(12,Datei,Teildatensatz,
Feldposition,3) die vertikale Position eines Eingabefeldes
abgefragt werden (siehe auch C16_CNST.DEF).



Erweiterter SetFilter
---------------------
Bei SetFilter koennen jetzt auch die Operatoren >, <, >=, <= und =
benutzt werden. Folgende Operationswerte sind definiert:

    0 - UND enthaelt
    2 - UND aehnlich
    4 - UND gleich (=)
    6 - UND groesser gleich (>=)
    8 - UND groesser (>)
   10 - UND kleiner (<)
   12 - UND kleiner gleich (<=)

    1 - ODER enthaelt
    3 - ODER aehnlich
    5 - ODER gleich (=)
    7 - ODER groesser gleich (>=)
    9 - ODER groesser (>)
   11 - ODER kleiner (<)
   13 - ODER kleiner gleich (<=)        (siehe auch C16_CNST.DEF)

Um eine 'ungleich'-Operation durchzufuehren, werden zwei
Filterkriterien mit dem gleichen Wert angegeben wobei das
erste Kriterium mit einer '<'-Operation und das zweite mit
einer '>'-Operation versehen wird.

Eine 'Aehnlich'- oder 'Enthaelt'-Operation auf Felder, die
nicht alphanumerisch sind wird automatisch in eine 'gleich'-
Operation umgewandelt.


+-------------------------------------------------+
|                                                 |
|   CONZEPT 16     Release  4.0.04      11.06.95  |
|                                                 |
+-------------------------------------------------+

Hilfesystem
-----------
Die CONZEPT 16-Systemhilfen sind jetzt in der externen Datei
c16.hlp abgelegt. Diese Datei wird beim Programmstart auto-
matisch geoeffnet und kann NICHT in die Datenbank uebertragen
werden. Dadurch sind die Systemhilfen unabhaengig von der
jeweiligen Datenbank immer vorhanden.

Die Dateien C16.PCE und C16.PCH werden durch die Datei
C16.PCA ersetzt. Bei den Client-Versionen ist dadurch
die Datei C16_HLP.CA1 nicht mehr vorhanden. Desgleichen
sind die anderen *.HLP Dateien nicht mehr vorhanden.

Solange keine Datenbank geoeffnet ist, sind die Funktionen
'Hilfeindex' und 'Hilfe suchen' nicht verfuegbar, da der
Index der Systemhilfen immer in einer Datenbank gespeichert
ist. Sofern keine Systemhilfen gewuenscht werden, wird die
Datei C16.HLP einfach geloescht.

Der Hilfeindex von C16.HLP ist in einer neuen Datenbank
automatisch vorhanden. Bei bestehenden Datenbanken
muessen die vorhandenen Hilfetexte geloescht werden wobei
die Kontrollbox im dazugehoerigen Abfragedialog
'Index der Systemhilfen loeschen' NICHT aktiviert sein
muss. Anschliessend werden die benutzerdefinierten Hilfe-
texte wieder installiert.


Textsystem Blockfunktionen
--------------------------
Im Textsystem wird das Markieren eines Blocks jetzt mit <F2> statt
mit <F10> beendet. Ausserdem koennen die einzelnen Blockfunktionen
auch direkt gestartet werden, anstatt sie nach dem Markieren ueber
ein Popup-Menue auszuwaehlen. Zu diesem Zweck sind 12 zusaetzliche
Systemkommandos vorhanden, die von einem eigenen Menue aus aktiviert
werden koennen (siehe auch C16_SCMD.DEF):

Block kopieren          0x001037
Block verschieben       0x002037
Block loeschen          0x003037
Blockattribut Normal    0x004037
Blockattribut 1         0x005037
Blockattribut 2         0x006037
Blockattribut 3         0x007037
Blockattribut 4         0x008037
Blockattribut 5         0x009037
Blockattribut 6         0x00A037
Blockattribut 7         0x00B037
Blockattribut 8         0x00C037


Druckertreiber (allgemein)
--------------------------
Die Ausgabeeinheit eines Druckertreibers kann fuer jedes
Betriebssystem getrennt definiert werden. Damit kann im
heterogenen Betrieb auf allen Arbeitsstationen mit demselben
Treiber gearbeitet werden.

Die Definition einer Ausgabeeinheit fuer ein bestimmtes
Betriebssystem kann nur von einer CONZEPT 16-Version vorgenommen
werden, die fuer dieses Betriebssystem ausgelegt ist.
(Beispielsweise kann eine DOS-Version nicht den OS/2-Drucker
festlegen, auch wenn sie in der DOS-BOX von OS/2 laeuft).


Druckertreiber DOS
------------------
Unter DOS erfolgt die Druckausgabe immer ueber eine DOS-Device.
Dies kann eine Datei oder eine zeichenorientierte Device (LPT1,COM1,etc.)
sein. Bei der Benutzung einer zeichenorientierten Device kann
ein Timeout angegeben werden. Ist die Device laenger als der
eingestellte Timeout nicht ansprechbar, so erfolgt eine
entsprechende Fehlermeldung.

Optional kann eine Umleitung der LPT1 bis LPT3 auf eine Netware-
Druckschlange erfolgen. Dazu wird die Option 'Netware-Druckschlange'
gesetzt und in der Ausgabeeinheit <Queue>$<LPT> eingetragen, z.B.
'LASERX$2'. Dies bedeutet, dass die Queue LASERX auf LPT2 umgelegt
wird. Die jeweilige LPTx muss bereits vorher mit CAPTURE umdefiniert
worden sein.


Druckertreiber OS/2
-------------------
Unter OS/2 erfolgt die Druckausgabe entweder auf einen Drucker des
OS/2-Spoolers oder auf Datei. Es kann sowohl der Standarddrucker
als auch jeder andere definierte Drucker benutzt werden. Die
physikalische Ausgabeeinheit (LPTx,COMx,Netzwerkdrucker) wird
beim jeweiligen OS/2-Drucker festgelegt.

Aufgrund der job-orientierten Ausgabe startet der Ausdruck erst
nach Beendigung der Druckausgabe von CONZEPT 16 (z.B. durch "PrintOff").


Druckertreiber WINDOWS
----------------------
Unter WINDOWS erfolgt die Druckausgabe entweder auf einen WINDOWS-
Drucker oder auf Datei. Es kann sowohl der Standarddrucker
als auch jeder andere definierte Drucker benutzt werden. Die
physikalische Ausgabeeinheit (LPTx,COMx,Netzwerkdrucker) wird
beim jeweiligen WINDOWS-Drucker festgelegt.

Aufgrund der job-orientierten Ausgabe startet der Ausdruck erst
nach Beendigung der Druckausgabe von CONZEPT 16 (z.B. durch "PrintOff"),
sofern der WINDOWS-Spooler aktiv ist.



Prozedurbefehle 'SetPdvDev'
---------------------------
Die bei SetPdvDev angegebene Ausgabeeinheit bezieht sich jeweils
auf das Betriebssystem, fuer das die laufende CONZEPT 16-Version
ausgelegt ist. Folgende Besonderheiten sind zu beruecksichtigen:

  DOS
  ---
  Wenn die Ausgabeeinheit ein '$'-Zeichen enthaelt, so wird
  sie als Netware-Druckschlange interpretiert.

  WINDOWS und OS/2
  ----------------
  Sofern der als Ausgabeeinheit angegebene Drucker nicht
  vorhanden ist, wird der Standarddrucker eingestellt. Eine
  Datei kann eingestellt werden, indem im Parameter (alpha3)
  der Wert "FILE" angegeben wird.

  HINWEIS: In einer der naechsten Releases wird eine Liste
           der auf dem System vorhandenen Drucker ueber
           'ParaList' verfuegbar sein.


C16.CFG
-------
In der C16.CFG kann fuer die WINDOWS-Client-Version zusaetzlich
die Verwendung von 'Large Packets' bei SPX-Verbindungen
gesteuert werden. Standardmaessig werden 'Large Packets' benutzt,
mit 'LIPX=N' werden statt dessen normale Pakete (max. 576 byte)
benutzt. Ein entsprechender Eintrag ist auch im Dialog bei
'Starteinstellungen - C16.CFG' zu finden.

HINWEIS: Bei DOS wird dies im Menuepunkt 'Startprogramm'
         eingestellt, bei OS/2 werden standardmaessig normale
         Pakete benutzt, da der Netware-Requester fuer OS/2
         keine 'Large Packets' unterstuetzt.


+-------------------------------------------------+
|                                                 |
|   CONZEPT 16     Release  4.0.03      23.05.95  |
|                                                 |
+-------------------------------------------------+

Direktes Positionieren in Listen
--------------------------------
Innerhalb von Listboxen und Combo-Boxen der
Parameter kann mittels Eingabe von Buchstaben
direkt positioniert werden (analog 3.4).
Der Postionierungsstring wird geleert, wenn
die Position in der Liste manuell veraendert wird.


+-------------------------------------------------+
|                                                 |
|   CONZEPT 16     Release  4.0.02      17.05.95  |
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Selektionen mit Vorauswahl
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Durch eine Fehlerbeseitung bei der Uebersetzung und
Durchfuehrung von Vorauswahlen benoetigt die Client-
Version 4.0.02 einen Server ab Release 1.1.10 (OS/2
und Novell) oder 1.2.04 (UNIX).


Verarbeitung der Prozedur vor Menue
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Die Prozedur vor Menue wird jetzt jedesmal ausgefuehrt, bevor ein
Menue geladen wird. Dies betrifft folgende Faelle:

        - bei Aufruf des Menuebefehls "Applikation...",
        - bei Oeffnen der Datenbank, bei Datenbankwechsel oder bei
          Benutzerwechsel, wenn der Parameter Hauptmenue ersetzen aktiviert ist,
        - bei Aufruf von Menues in Verwaltung,
                                   Texteditor,
                                   Zugriffslisten,
        - beim Laden eines Menues mit "LoadMenu".

Bei der Rueckkehr in das vorherige Menue wird die Prozedur nicht mehr
ausgefuehrt, da in diesem Fall dieses Menue nur wiederhergestellt
und nicht erneut geladen wird. Ein Ausnahme bildet dabei das Benutzermenue.
Hier wird die Prozedur vor Menue nach jeder Aktion ausgefuehrt,
ausser beim Aufruf der Systemhilfe.


C16.UTL umbenennen
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Um die Versionspflege zu vereinfachen, kann die betriebsystem-
spezifische Datei des OEM-Kits "C16.UTL" in  "C16_DOS.UTL",
"C16_OS2.UTL" oder "C16_WIN.UTL" umbenannt werden.
Dadurch koennen sich jetzt die Dienstprogramme fuer verschiedene
Betriebssysteme in einem gemeinsamen CONZEPT 16-Verzeichnis befinden.

In diesem Fall muss die Datei "C16.UTL" aus dem Verzeichnis
geloescht werden.


OEM-Kit
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Das OEM-Kit wurde vollstaendig auf Dialoge umgestellt.


OS/2 - Version
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Die Datei "C16_OS2C.DLL" wird nicht mehr benoetigt.


