nderungen fli4l-Dokumentation von 2.0.3 auf 2.1.0           Package SAMBA_LPD
==============================================================================

tb 14.03.2002 Beschreibung fr neue Variable SAMBA_LOG nach Beschreibung von
SAMBA_TIMESERVER eingefgt:           tb 14.03.2002

    SAMBA_LOG

    Logging von Fehlern in /var/log/log.smb und /var/log/log.nmb:
    'yes' oder 'no'

        Mit dieser Variable kann eingestellt werden, ob aufgetretene Fehler
        in den Dateien /var/log/log.smb und /var/log/log.nmb aufgezeichnet
        werden sollen.
        Die Variable sollte nur fr die Fehlersuche auf 'yes'
        gesetzt werden, da die Log-Dateien in die RAM-Disk geschrieben werden
        und deshalb die Gefahr besteht, da diese irgendwann berluft.
        SAMBA_LOG gilt gleichermaen fr OPT_SAMBA und OPT_NMBD, da OPT_NMBD
        ohne OPT_SAMBA nicht luft.

        Standard-Einstellung: SAMBA_LOG='no'

tb 21.04.2002 Genderte Variablennamen in Text- und HTML-Doku bertragen
tb 21.04.2002

Vorher:

Achtung!

Bei Aktivierung von OPT_LPD ist unbedingt OPT_LPDSRV='no' zu setzen !
OPT_SAMBA und OPT_NMBD sind auerdem nicht kompatibel mit OPT_DHCLIENT !

Nachher:

Achtung!

Bei Aktivierung von OPT_LPD ist unbedingt OPT_LPDSRV='no' zu setzen !

Vorher:

OPT_SAMBA - Samba als File- und Druckerserver

    Mit OPT_SAMBA='yes' knnen Windows-Clients direkt ber das SMB-Protokoll
    drucken. Es ist dann keine weitere Client-Software (bis auf den
    Druckertreiber) notwendig.

    Wichtige Voraussetzung zum Drucken ber Samba ist aber immer die Einstellung
    von OPT_LPD='yes' !

    Weiterhin ermglicht dieses optionale Paket rudimentre
    Fileserverfunktionen.
    Rudimentr deshalb, da aus Platzgrnden eine sehr alte Samba-Version
    verwendet wird, die nicht alle Funktionen der aktuellen Version untersttzt
    und aufgrund der noch sehr eingeschrnkten Nutzer- und Rechteverwaltung von
    fli4l nur simple Funktionen ermglicht. Samba wurde vor allem deshalb
    implementiert, um eine einfachere Druckerkonfiguration unter Windows zu
    ermglichen.
    In den kommenden Versionen von fli4l mit Festplatten-, Compact-Flash-
    und CD-ROM-untersttzung wird die Fileserverfunktionalitt aber Stck fr
    Stck ausgebaut werden.

Nachher:

OPT_SAMBA - Samba als File- und Druckerserver

    Mit OPT_SAMBA='yes' knnen Windows-Clients direkt ber das SMB-Protokoll
    drucken. Es ist dann keine weitere Client-Software (bis auf den
    Druckertreiber) notwendig.

    Wichtige Voraussetzung zum Drucken ber Samba ist aber immer die Einstellung
    von OPT_LPD='yes' !

    Weiterhin ermglicht dieses optionale Paket rudimentre
    Fileserverfunktionen.
    Rudimentr deshalb, da aus Platzgrnden eine sehr alte Samba-Version
    verwendet wird, die nicht alle Funktionen der aktuellen Version untersttzt
    und aufgrund der eingeschrnkten Nutzer- und Rechteverwaltung von
    fli4l nur simple Funktionen ermglicht. Samba wurde vor allem deshalb
    implementiert, um eine einfachere Druckerkonfiguration unter Windows zu
    ermglichen.
    In den kommenden Versionen von fli4l mit Festplatten-, Compact-Flash-
    und CD-ROM-untersttzung wird die Fileserverfunktionalitt nicht weiter
    ausgebaut werden, denn Fileserverdienste haben auf einem Router nichts
    zu suchen.

Vorher:

    SAMBA_LPNET_x

        Mit dieser Variable kann gesteuert werden, welche Rechner die
        Drucker von fli4l nutzen drfen. Man kann damit den Zugriff auf
        einzelne Rechner oder einzelne Subnetze beschrnken.
        In der Standardeinstellung bleibt die Variable leer. Hiermit knnen
        alle Rechner des internen Netzwerkes (inclusive aller Subnetze)
        auf den x'ten Drucker an fli4l drucken (siehe LPD_PORT_x).
        Bei zwei an fli4l angeschlossenen Druckern mssen

          SAMBA_LPNET_1

          und

          SAMBA_LPNET_2

        vorhanden sein.

        Die Variable kann wie SAMBA_ADMINIP gefllt werden.

        - Eingabe der IP-Adressen in einer Zeile hintereinander
          durch Leerzeichen getrennt:

          SAMBA_LPNET_1='192.168.6.2 192.168.0.1'

        Bei zwei Netzen der Form 192.168.141.0/255.255.255.0 und
        192.168.142.0/255.255.255.0 und einem Drucker am ersten
        parallelen Anschlu

        - Eingabe eines IP-Bereiches ohne Hostanteil:

          SAMBA_LPNET_1='192.168.141. 192.168.142.'

          oder besser

          SAMBA_LPNET_1='192.168.'

          Hierbei ist unbedingt auf den Punkt am Ende zu achten!

        Standard-Einstellung: SAMBA_LPNET_1=''


Nachher:

    SAMBA_LPD_PORT_x_NET

        Mit dieser Variable kann gesteuert werden, welche Rechner die
        Drucker von fli4l nutzen drfen. Man kann damit den Zugriff auf
        einzelne Rechner oder einzelne Subnetze beschrnken.
        In der Standardeinstellung bleibt die Variable leer. Hiermit knnen
        alle Rechner des internen Netzwerkes (inclusive aller Subnetze)
        auf den x'ten Drucker an fli4l drucken (siehe LPD_PORT_x).
        Bei zwei an fli4l angeschlossenen Druckern mssen

          SAMBA_LPD_PORT_1_NET

          und

          SAMBA_LPD_PORT_2_NET

        vorhanden sein.

        Die Variable kann wie SAMBA_ADMINIP gefllt werden.

        - Eingabe der IP-Adressen in einer Zeile hintereinander
          durch Leerzeichen getrennt:

          SAMBA_LPD_PORT_1_NET='192.168.6.2 192.168.0.1'

        Bei zwei Netzen der Form 192.168.141.0/255.255.255.0 und
        192.168.142.0/255.255.255.0 und einem Drucker am ersten
        parallelen Anschlu

        - Eingabe eines IP-Bereiches ohne Hostanteil:

          SAMBA_LPD_PORT_1_NET='192.168.141. 192.168.142.'

          oder besser

          SAMBA_LPD_PORT_1_NET='192.168.'

          Hierbei ist unbedingt auf den Punkt am Ende zu achten!

        Standard-Einstellung: SAMBA_LPD_PORT_1_NET=''


Vorher:

    SAMBA_LPREMOTE_NET_x

        Hiermit wird der Zugriff ber Samba auf die per LPD_REMOTE_N
        konfigurierten Remote-Drucker gesteuert.
        Wenn ein Remote-Drucker per
        
          LPD_REMOTE_N='1'

          LPD_REMOTE_IP_1='192.168.6.99'
          
          und
          
          LPD_REMOTE_QUEUENAME_1='pr1'
          
        eingerichtet wurde, taucht dieser Drucker bei aktiviertem OPT_SAMBA
        und OPT_NMBD unter dem Namen
          
          repr1
          
        in der Netzwerkumgebung von Windows-Clients auf.
        Mit dieser Variable kann nun gesteuert werden, welche Rechner die
        Remote-Drucker von fli4l nutzen drfen. Man kann damit den Zugriff auf
        einzelne Rechner oder einzelne Subnetze beschrnken.
        In der Standardeinstellung bleibt die Variable leer. Hiermit knnen
        alle Rechner des internen Netzwerkes (inclusive aller Subnetze)
        auf den x'ten Remote-Drucker an fli4l drucken (siehe LPD_REMOTE_IP_x).
        Mchte man explizit Hosts oder Netze fr die Ausgabe auf diese Drucker
        eintragen, gilt das unter
        
         SAMBA_LPNET_x
        
        beschriebene.

        Standard-Einstellung: SAMBA_LPREMOTE_NET_1=''


Nachher:

    SAMBA_LPD_REMOTE_x_NET

        Hiermit wird der Zugriff ber Samba auf die per LPD_REMOTE_N
        konfigurierten Remote-Drucker gesteuert.
        Wenn ein Remote-Drucker per
        
          LPD_REMOTE_N='1'

          LPD_REMOTE_1_IP='192.168.6.99'
          
          und
          
          LPD_REMOTE_1_QUEUENAME='pr1'
          
        eingerichtet wurde, taucht dieser Drucker bei aktiviertem OPT_SAMBA
        und OPT_NMBD unter dem Namen
          
          repr1
          
        in der Netzwerkumgebung von Windows-Clients auf.
        Mit dieser Variable kann nun gesteuert werden, welche Rechner die
        Remote-Drucker von fli4l nutzen drfen. Man kann damit den Zugriff auf
        einzelne Rechner oder einzelne Subnetze beschrnken.
        In der Standardeinstellung bleibt die Variable leer. Hiermit knnen
        alle Rechner des internen Netzwerkes (inclusive aller Subnetze)
        auf den x'ten Remote-Drucker an fli4l drucken (siehe LPD_REMOTE_x_IP).
        Mchte man explizit Hosts oder Netze fr die Ausgabe auf diese Drucker
        eintragen, gilt das unter
        
         SAMBA_LPD_PORT_x_NET
        
        beschriebene.

        Standard-Einstellung: SAMBA_LPD_REMOTE_1_NET=''

Vorher:

    SAMBA_SHARE_N

    Erstellung einer bestimmten Anzahl von Freigaben: z.B. '2'

        ber SAMBA_SHARE_N wird die Anzahl der zu erstellenden bzw. zu
        benutzenden Freigaben eingestellt. Wenn die Freigaben nicht existieren,
        werden sie automatisch angelegt und wenn sie existieren, werden sie
        einfach benutzt.
        Das Erstellen von Freigaben ist normalerweise nur sinnvoll in Verbindung
        mit einem gemounteten Medium wie einer Festplatte, einem CD-ROM-Laufwerk
        oder einer Compact-Flash-Disk (siehe OPT_MOUNT).

        Wird hier eine 2 eingegeben, mssen die folgenden Variablen
        
        SAMBA_SHARE_NAME_1
        
        SAMBA_SHARE_RW_1
        
        SAMBA_SHARE_BROWSE_1
        
        SAMBA_SHARE_PATH_1
        
        SAMBA_SHARE_NET_1
        
        
        und
        
        
        SAMBA_SHARE_NAME_2
        
        SAMBA_SHARE_RW_2
        
        SAMBA_SHARE_BROWSE_2
        
        SAMBA_SHARE_PATH_2

        SAMBA_SHARE_NET_2
        
        vorhanden und mit sinnvollen Werten gefllt sein.

        Standard-Einstellung: SAMBA_SHARE_N='0'

Nachher:


    SAMBA_SHARE_N

    Erstellung einer bestimmten Anzahl von Freigaben: z.B. '2'

        ber SAMBA_SHARE_N wird die Anzahl der zu erstellenden bzw. zu
        benutzenden Freigaben eingestellt. Wenn die Freigaben nicht existieren,
        werden sie automatisch angelegt und wenn sie existieren, werden sie
        einfach benutzt.
        Das Erstellen von Freigaben ist normalerweise nur sinnvoll in Verbindung
        mit einem gemounteten Medium wie einer Festplatte, einem CD-ROM-Laufwerk
        oder einer Compact-Flash-Disk (siehe OPT_MOUNT).

        Wird hier eine 2 eingegeben, mssen die folgenden Variablen
        
        SAMBA_SHARE_1_NAME
        
        SAMBA_SHARE_1_RW
        
        SAMBA_SHARE_1_BROWSE
        
        SAMBA_SHARE_1_PATH
        
        SAMBA_SHARE_1_NET
        
        
        und
        
        
        SAMBA_SHARE_2_NAME
        
        SAMBA_SHARE_2_RW
        
        SAMBA_SHARE_2_BROWSE
        
        SAMBA_SHARE_2_PATH

        SAMBA_SHARE_2_NET
        
        vorhanden und mit sinnvollen Werten gefllt sein.

        Standard-Einstellung: SAMBA_SHARE_N='0'

Vorher:

    SAMBA_SHARE_NAME_x

        Mit SAMBA_SHARE_NAME_x wird der Name der x'ten Freigabe eingestellt.
        Unter diesem Namen ist die Freigabe zu erreichen bzw. bei aktiviertem
        OPT_NMBD in der Netzwerkumgebung von Windows-Rechnern sichtbar
        (siehe auch SAMBA_SHARE_BROWSE_x weiter unten).
        
        Trotzdem unter Windows 12 Buchstaben und Umlaute fr den Freigabenamen
        hinterlegbar sind, sollte man sich bei den Namen aus
        DOS-Kompatibilittsgrnden auf 8 Buchstaben ohne Umlaute beschrnken,
        z.B.
        
        SAMBA_SHARE_NAME_1='share1'
        
        Auerdem sollten Freigabenamen im Netzwerk eindeutig sein, also nicht
        doppelt vorkommen.
        Dieser Name wird automatisch von fli4l an die Pfadangabe aus
        
        SAMBA_SHARE_PATH_x
        
        angehngt. Im Pfad aus dieser Variablen wird also versucht, ein
        Verzeichnis mit dem Namen "share" zu erstellen, wenn ein solches noch
        nicht existiert.
        Es ist zwingend erforderlich, da die Partition, die auf diesen Pfad
        gemountet ist, schreibbar eingemountet ist. Wenn das nicht der Fall ist,
        gibt es beim Booten eine Fehlermeldung.
        Existiert das Verzeichnis schon, wird es nicht berschrieben, damit
        schon abgelegte Daten erhalten bleiben.

        Standard-Einstellung: SAMBA_SHARE_NAME_1='share1'


Nachher:

    SAMBA_SHARE_x_NAME

        Mit SAMBA_SHARE_x_NAME wird der Name der x'ten Freigabe eingestellt.
        Unter diesem Namen ist die Freigabe zu erreichen bzw. bei aktiviertem
        OPT_NMBD in der Netzwerkumgebung von Windows-Rechnern sichtbar
        (siehe auch SAMBA_SHARE_x_BROWSE weiter unten).
        
        Trotzdem unter Windows 12 Buchstaben und Umlaute fr den Freigabenamen
        hinterlegbar sind, sollte man sich bei den Namen aus
        DOS-Kompatibilittsgrnden auf 8 Buchstaben ohne Umlaute beschrnken,
        z.B.
        
        SAMBA_SHARE_1_NAME='share1'
        
        Auerdem sollten Freigabenamen im Netzwerk eindeutig sein, also nicht
        doppelt vorkommen.
        Dieser Name wird automatisch von fli4l an die Pfadangabe aus
        
        SAMBA_SHARE_x_PATH
        
        angehngt. Im Pfad aus dieser Variablen wird also versucht, ein
        Verzeichnis mit dem Namen "share" zu erstellen, wenn ein solches noch
        nicht existiert.
        Es ist zwingend erforderlich, da die Partition, die auf diesen Pfad
        gemountet ist, schreibbar eingemountet ist. Wenn das nicht der Fall ist,
        gibt es beim Booten eine Fehlermeldung.
        Existiert das Verzeichnis schon, wird es nicht berschrieben, damit
        schon abgelegte Daten erhalten bleiben.

        Standard-Einstellung: SAMBA_SHARE_1_NAME='share1'


Vorher:

    SAMBA_SHARE_RW_x

    Soll die Freigabe beschreibbar sein: 'yes' oder 'no'

        ber SAMBA_SHARE_RW_x wird eingestellt, ob die x'te Freigabe
        beschreibbar sein soll.
        
        Wird hier 'no' gewhlt, knnen Dateien von dieser Freigabe gelesen aber
        nicht dorthin gespeichert werden. Das ist vor allem bei Dateien
        sinnvoll, die man anderen zur Verfgung stellen mchte aber dabei
        unbedingt verhindern will, da diese Dateien verndert oder sogar
        gelscht werden.
        
        Wird 'yes' gewhlt, ist diese Freigabe fr alle in der Variable
        
        SAMBA_SHARE_NET_x
        
        eingestellten IP-Adressen oder Netzwerke oder wenn diese leer ist, fr
        alle Rechner des internen Netzwerkes (inclusive aller Subnetze)
        les- und beschreibbar.

        Standard-Einstellung: SAMBA_SHARE_RW_1='yes'


Nachher:


    SAMBA_SHARE_x_RW

    Soll die Freigabe beschreibbar sein: 'yes' oder 'no'

        ber SAMBA_SHARE_x_RW wird eingestellt, ob die x'te Freigabe
        beschreibbar sein soll.
        
        Wird hier 'no' gewhlt, knnen Dateien von dieser Freigabe gelesen aber
        nicht dorthin gespeichert werden. Das ist vor allem bei Dateien
        sinnvoll, die man anderen zur Verfgung stellen mchte aber dabei
        unbedingt verhindern will, da diese Dateien verndert oder sogar
        gelscht werden.
        
        Wird 'yes' gewhlt, ist diese Freigabe fr alle in der Variable
        
        SAMBA_SHARE_x_NET
        
        eingestellten IP-Adressen oder Netzwerke oder wenn diese leer ist, fr
        alle Rechner des internen Netzwerkes (inclusive aller Subnetze)
        les- und beschreibbar.

        Standard-Einstellung: SAMBA_SHARE_1_RW='yes'


Vorher:

    SAMBA_SHARE_BROWSE_x (bentigt OPT_NMBD='yes')

    Soll die x'te Freigabe sichtbar sein: 'yes' oder 'no'

        Mit SAMBA_SHARE_BROWSE_x wird eingestellt, ob die x'te Freigabe bei
        aktiviertem OPT_NMBD in der Netzwerkumgebung sichtbar sein soll oder
        nicht.
        Mchte man verhindern, da andere User in der Netzwerkumgebung die
        Freigabe sehen und dadurch darauf zugreifen knnen, setzt man
        
        SAMBA_SHARE_BROWSE_x='no'

        Nutzer, die wissen, da die Freigabe existiert, knnen trotzdem
        darauf zugreifen, indem sie z.B. unter Start/Ausfhren
        
            \\fli4l\sharename

        eingeben. Dabei ist "fli4l" durch den Namen des fli4l-Routers zu
        ersetzen - wenn er davon abweicht - und "sharename" mit dem Namen,
        den man in SAMBA_SHARE_NAME_x eingetragen hat.

        Standard-Einstellung: SAMBA_SHARE_BROWSE_1='yes'

Nachher:

    SAMBA_SHARE_x_BROWSE (bentigt OPT_NMBD='yes')

    Soll die x'te Freigabe sichtbar sein: 'yes' oder 'no'

        Mit SAMBA_SHARE_x_BROWSE wird eingestellt, ob die x'te Freigabe bei
        aktiviertem OPT_NMBD in der Netzwerkumgebung sichtbar sein soll oder
        nicht.
        Mchte man verhindern, da andere User in der Netzwerkumgebung die
        Freigabe sehen und dadurch darauf zugreifen knnen, setzt man
        
        SAMBA_SHARE_x_BROWSE='no'

        Nutzer, die wissen, da die Freigabe existiert, knnen trotzdem
        darauf zugreifen, indem sie z.B. unter Start/Ausfhren
        
            \\fli4l\sharename

        eingeben. Dabei ist "fli4l" durch den Namen des fli4l-Routers zu
        ersetzen - wenn er davon abweicht - und "sharename" mit dem Namen,
        den man in SAMBA_SHARE_x_NAME eingetragen hat.

        Standard-Einstellung: SAMBA_SHARE_1_BROWSE='yes'

Vorher:

    SAMBA_SHARE_PATH_x

    Der Pfad zur x'ten Freigabe

        ber SAMBA_SHARE_PATH_x der Pfad wird der Pfad zur x'ten Freigabe
        eingestellt.
        
        Dazu ein Beispiel. Wenn man mittels

        
        OPT_MOUNT='yes'

        MOUNT_N='1'

        MOUNT_1_DEV='hda4'

        MOUNT_1_POINT='/usr/local/data'

        MOUNT_1_FS='ext2'

        MOUNT_1_CHECK='yes'

        MOUNT_1_OPTION='rw'


        die vierte primre Partition der ersten Festplatte unter
        /usr/local/data in das Dateisystem eingemountet hat und eine
        einzelne Freigabe mit
        
        
        SAMBA_SHARE_N='1'
        
        SAMBA_SHARE_NAME_1='share1'
        
        SAMBA_SHARE_RW_1='yes'

        SAMBA_SHARE_BROWSE='yes'
        
        
        erstellt hat, kann man mit
        
        
        SAMBA_SHARE_PATH_1='/usr/local/data'
        
        
        das Verzeichnis "share1" unter /usr/local/data erstellen
        und freigeben. Als Verzeichnisname wird der Inhalt der Variable
        
        SAMBA_SHARE_NAME_1
        
        also in diesem Fall
        
        share1
        
        benutzt. Wenn das Verzeichnis nicht existiert, wird es automatisch
        angelegt und wenn es existiert, wird es einfach benutzt.
        Es gibt im Moment keine Mglichkeit, einmal erstellte Verzeichnisse ber
        die samba_lpd.txt zu lschen, da bei einer Fehleingabe die schon abgelegten
        Dateien gelscht werden wrden.
        Die im Verzeichnis liegenden Dateien knnen bei aktiviertem und
        konfigurierten

        OPT_NMBD
        
        ber den Explorer gelscht werden, wenn die Freigabe in der Variablen
        
        SAMBA_SHARE_RW_1
        
        schreibbar definiert wurde; das Verzeichnis selbst nur ber die
        Kommandozeile.  

        Standard-Einstellung: SAMBA_SHARE_PATH_1='/usr/local/data'


Nachher:

    SAMBA_SHARE_x_PATH

    Der Pfad zur x'ten Freigabe

        ber SAMBA_SHARE_x_PATH wird der Pfad zur x'ten Freigabe eingestellt.
        
        Dazu ein Beispiel. Wenn man mittels

        
        OPT_MOUNT='yes'

        MOUNT_N='1'

        MOUNT_1_DEV='hda4'

        MOUNT_1_POINT='/usr/local/data'

        MOUNT_1_FS='ext2'

        MOUNT_1_CHECK='yes'

        MOUNT_1_OPTION='rw'


        die vierte primre Partition der ersten Festplatte unter
        /usr/local/data in das Dateisystem eingemountet hat und eine
        einzelne Freigabe mit
        
        
        SAMBA_SHARE_N='1'
        
        SAMBA_SHARE_1_NAME='share1'
        
        SAMBA_SHARE_1_RW='yes'

        SAMBA_SHARE_1_BROWSE='yes'
        
        
        erstellt hat, kann man mit
        
        
        SAMBA_SHARE_1_PATH='/usr/local/data'
        
        
        das Verzeichnis "share1" unter /usr/local/data erstellen
        und freigeben. Als Verzeichnisname wird der Inhalt der Variable
        
        SAMBA_SHARE_1_NAME
        
        also in diesem Fall
        
        share1
        
        benutzt. Wenn das Verzeichnis nicht existiert, wird es automatisch
        angelegt und wenn es existiert, wird es einfach benutzt.
        Es gibt im Moment keine Mglichkeit, einmal erstellte Verzeichnisse ber
        die samba_lpd.txt zu lschen, da bei einer Fehleingabe die schon abgelegten
        Dateien gelscht werden wrden.
        Die im Verzeichnis liegenden Dateien knnen bei aktiviertem und
        konfigurierten

        OPT_NMBD
        
        ber den Explorer gelscht werden, wenn die Freigabe in der Variablen
        
        SAMBA_SHARE_1_RW
        
        schreibbar definiert wurde; das Verzeichnis selbst nur ber die
        Kommandozeile.  

        Standard-Einstellung: SAMBA_SHARE_1_PATH='/usr/local/data'

Vorher:

    SAMBA_SHARE_NET_x

        Mit dieser Variable kann gesteuert werden, welche Rechner die
        x'te Freigabe nutzen drfen. Man kann damit den Zugriff auf
        einzelne Rechner oder einzelne Subnetze beschrnken.
        In der Standardeinstellung bleibt die Variable leer. Hiermit knnen
        alle Rechner des internen Netzwerkes (inclusive aller Subnetze)
        auf die Freigabe zugreifen.
        
        Die Variable kann wie SAMBA_ADMINIP gefllt werden. 
        
        - Eingabe der IP-Adressen in einer Zeile hintereinander
          durch Leerzeichen getrennt, z.B.:
        
          SAMBA_SHARE_NET_1='192.168.6.2 192.168.0.1'
        
        Bei zwei Netzen der Form 192.168.141.0/255.255.255.0 und
        192.168.142.0/255.255.255.0
        
        - Eingabe eines IP-Bereiches ohne Hostanteil:

          SAMBA_SHARE_NET_1='192.168.141. 192.168.142.'
          
          oder besser

          SAMBA_SHARE_NET_1='192.168.'
          
          Hierbei ist unbedingt auf den Punkt am Ende zu achten!

        Standard-Einstellung: SAMBA_SHARE_NET_1=''

Nachher:

    SAMBA_SHARE_x_NET

        Mit dieser Variable kann gesteuert werden, welche Rechner die
        x'te Freigabe nutzen drfen. Man kann damit den Zugriff auf
        einzelne Rechner oder einzelne Subnetze beschrnken.
        In der Standardeinstellung bleibt die Variable leer. Hiermit knnen
        alle Rechner des internen Netzwerkes (inclusive aller Subnetze)
        auf die Freigabe zugreifen.
        
        Die Variable kann wie SAMBA_ADMINIP gefllt werden. 
        
        - Eingabe der IP-Adressen in einer Zeile hintereinander
          durch Leerzeichen getrennt, z.B.:
        
          SAMBA_SHARE_1_NET='192.168.6.2 192.168.0.1'
        
        Bei zwei Netzen der Form 192.168.141.0/255.255.255.0 und
        192.168.142.0/255.255.255.0
        
        - Eingabe eines IP-Bereiches ohne Hostanteil:

          SAMBA_SHARE_1_NET='192.168.141. 192.168.142.'
          
          oder besser

          SAMBA_SHARE_1_NET='192.168.'
          
          Hierbei ist unbedingt auf den Punkt am Ende zu achten!

        Standard-Einstellung: SAMBA_SHARE_1_NET=''


Vorher:

    SAMBA_CDROM_N

    Erstellung einer bestimmten Anzahl von Freigaben fr CDROMs: z.B. '2'

        ber SAMBA_CDROM_N wird die Anzahl der zu erstellenden Freigaben
        fr eingebaute CD-ROM-Laufwerke eingestellt.
        
        Diese, die folgenden Variablen und die dazugehrigen Erweiterungen
        des Scripts rc.samba wurden geschaffen, um die Freigabe von CDROMs
        etwas fehlertoleranter zu gestalten.
        Hatte man in Version 2.0pre2 versucht, ein CDROM-Laufwerk freizugeben,
        welches nicht eingemountet war oder hatte man einen falschen Pfad fr
        die Freigabe angegeben, ging das natrlich schief.
        Das neue Script gibt im Zusammenhang mit den folgenden Variablen schon
        eingemountete CDROMs unter dem in OPT_MOUNT definierten Mountpoint
        frei oder erzeugt fr noch nicht eingemountete CDROMs einen Mountpoint,
        und gibt den anschliessend frei.
        
        Bei der letzten Variante wird das Laufwerk erst bei Bedarf
        (Zugriff ber die Netzwerkumgebung) unter
        
        /mnt/cdromx
        
        eingemountet, wobei das x fr das x'te CD-ROM steht. Man sollte deshalb
        darauf achten, da eigene Mountpoints nicht mit diesen Angaben
        kollidieren.
        Wenn niemand mehr auf diese Freigabe zugreift, wird nach einiger Zeit
        das Laufwerk automatisch dismountet. Damit kann man die CDROM entnehmen,
        ohne sie manuell dismounten zu mssen, was sich vor allem bei
        CDROM-Servern mit mehreren Laufwerken anbietet, bei denen die CDs fter
        mal gewechselt werden.
        

        Wird bei SAMBA_CDROM_N eine 2 eingegeben, mssen die folgenden Variablen
        
        SAMBA_CDROM_DEV_1
        SAMBA_CDROM_NET_1
        
        und

        SAMBA_CDROM_DEV_2
        SAMBA_CDROM_NET_2

        vorhanden und mit sinnvollen Werten gefllt sein.
        
        Standard-Einstellung:     SAMBA_CDROM_N='0'


Nachher:

    SAMBA_CDROM_N

    Erstellung einer bestimmten Anzahl von Freigaben fr CDROMs: z.B. '2'

        ber SAMBA_CDROM_N wird die Anzahl der zu erstellenden Freigaben
        fr eingebaute CD-ROM-Laufwerke eingestellt.
        
        Diese, die folgenden Variablen und die dazugehrigen Erweiterungen
        des Scripts rc.samba wurden geschaffen, um die Freigabe von CDROMs
        etwas fehlertoleranter zu gestalten.
        Hatte man in Version 2.0pre2 versucht, ein CDROM-Laufwerk freizugeben,
        welches nicht eingemountet war oder hatte man einen falschen Pfad fr
        die Freigabe angegeben, ging das natrlich schief.
        Das neue Script gibt im Zusammenhang mit den folgenden Variablen schon
        eingemountete CDROMs unter dem in OPT_MOUNT definierten Mountpoint
        frei oder erzeugt fr noch nicht eingemountete CDROMs einen Mountpoint,
        und gibt den anschliessend frei.
        
        Bei der letzten Variante wird das Laufwerk erst bei Bedarf
        (Zugriff ber die Netzwerkumgebung) unter
        
        /mnt/cdromx
        
        eingemountet, wobei das x fr das x'te CD-ROM steht. Man sollte deshalb
        darauf achten, da eigene Mountpoints nicht mit diesen Angaben
        kollidieren.
        Wenn niemand mehr auf diese Freigabe zugreift, wird nach einiger Zeit
        das Laufwerk automatisch dismountet. Damit kann man die CDROM entnehmen,
        ohne sie manuell dismounten zu mssen, was sich vor allem bei
        CDROM-Servern mit mehreren Laufwerken anbietet, bei denen die CDs fter
        mal gewechselt werden.
        

        Wird bei SAMBA_CDROM_N eine 2 eingegeben, mssen die folgenden Variablen
        
        SAMBA_CDROM_1_DEV
        SAMBA_CDROM_1_NET
        
        und

        SAMBA_CDROM_2_DEV
        SAMBA_CDROM_2_NET

        vorhanden und mit sinnvollen Werten gefllt sein.
        
        Standard-Einstellung:     SAMBA_CDROM_N='0'

Vorher:

    SAMBA_CDROM_DEV_x

    Gertename des CDROM-Laufwerks: z.B. 'hdc'

        Hier wird das Gert angegeben, welches freigegeben werden soll.
        Die Konventionen fr Gertenamen knnen in der Dokumentation zu
        OPT_MOUNT nachgelesen werden.

        Wenn am 2. IDE-Kanal ein IDE-CDROM-Laufwerk als Master angeschlossen
        ist, setzt man zum Beispiel
        
        SAMBA_CDROM_DEV_1='hdc'
        
        Standard-Einstellung:     SAMBA_CDROM_DEV_1='hdc'


Nachher:

    SAMBA_CDROM_x_DEV

    Gertename des CDROM-Laufwerks: z.B. 'hdc'

        Hier wird das Gert angegeben, welches freigegeben werden soll.
        Die Konventionen fr Gertenamen knnen in der Dokumentation zu
        OPT_MOUNT nachgelesen werden.

        Wenn am 2. IDE-Kanal ein IDE-CDROM-Laufwerk als Master angeschlossen
        ist, setzt man zum Beispiel
        
        SAMBA_CDROM_1_DEV='hdc'
        
        Standard-Einstellung:     SAMBA_CDROM_1_DEV='hdc'


Vorher:

    SAMBA_CDROM_NET_x

        Mit dieser Variable kann gesteuert werden, welche Rechner das x'te
        CDROM-Laufwerk von fli4l nutzen drfen. Man kann damit den Zugriff auf
        einzelne Rechner oder einzelne Subnetze beschrnken.
        In der Standardeinstellung bleibt die Variable leer. Hiermit knnen
        alle Rechner des internen Netzwerkes ( inclusive aller Subnetze )
        auf das x'te CDROM-Laufwerk an fli4l zugreifen.
        Bei zwei an fli4l angeschlossenen CDROM-Laufwerken mssen

          SAMBA_CDROM_NET_1

          und

          SAMBA_CDROM_NET_2

        vorhanden sein.

        Die Variable kann wie SAMBA_ADMINIP gefllt werden.

        - Eingabe der IP-Adressen in einer Zeile hintereinander
          durch Leerzeichen getrennt:

          SAMBA_CDROM_NET_1='192.168.6.2 192.168.0.1'

        Bei zwei Netzen der Form 192.168.141.0/255.255.255.0 und
        192.168.142.0/255.255.255.0 und einem CDROM-Laufwerk

        - Eingabe eines IP-Bereiches ohne Hostanteil:

          SAMBA_CDROM_NET_1='192.168.141. 192.168.142.'

          oder besser

          SAMBA_CDROM_NET_1='192.168.'

          Hierbei ist unbedingt auf den Punkt am Ende zu achten!

        Standard-Einstellung: SAMBA_CDROM_NET_1=''


Nachher:

    SAMBA_CDROM_x_NET

        Mit dieser Variable kann gesteuert werden, welche Rechner das x'te
        CDROM-Laufwerk von fli4l nutzen drfen. Man kann damit den Zugriff auf
        einzelne Rechner oder einzelne Subnetze beschrnken.
        In der Standardeinstellung bleibt die Variable leer. Hiermit knnen
        alle Rechner des internen Netzwerkes ( inclusive aller Subnetze )
        auf das x'te CDROM-Laufwerk an fli4l zugreifen.
        Bei zwei an fli4l angeschlossenen CDROM-Laufwerken mssen

          SAMBA_CDROM_1_NET

          und

          SAMBA_CDROM_2_NET

        vorhanden sein.

        Die Variable kann wie SAMBA_ADMINIP gefllt werden.

        - Eingabe der IP-Adressen in einer Zeile hintereinander
          durch Leerzeichen getrennt:

          SAMBA_CDROM_1_NET='192.168.6.2 192.168.0.1'

        Bei zwei Netzen der Form 192.168.141.0/255.255.255.0 und
        192.168.142.0/255.255.255.0 und einem CDROM-Laufwerk

        - Eingabe eines IP-Bereiches ohne Hostanteil:

          SAMBA_CDROM_1_NET='192.168.141. 192.168.142.'

          oder besser

          SAMBA_CDROM_1_NET='192.168.'

          Hierbei ist unbedingt auf den Punkt am Ende zu achten!

        Standard-Einstellung: SAMBA_CDROM_1_NET=''


Vorher:

    LPD_PORT_N

        ber LPD_PORT_N wird die Anzahl der zu benutzenden Druckerports
        eingestellt. Bei einem Drucker an der ersten in der samba_lpd.txt
        konfigurierten Schnittstelle ist

        LPD_PORT_N='1'

        einzutragen.
        Bei 2 Druckerports ist LPD_PORT_N zu inkrementieren, also

        LPD_PORT_N='2'

        Weiterhin mssen dann auch die korrespondierenden
        Einstellungen

        LPD_PORT_1

        und

        LPD_PORT_2

        (siehe unten), und, wenn zustzlich Samba genutzt wird, auch

        SAMBA_LPNET_1

        und

        SAMBA_LPNET_2

        vorhanden sein.

        Standard-Einstellung: LPD_PORT_N='1'


Nachher:

    LPD_PORT_N

        ber LPD_PORT_N wird die Anzahl der zu benutzenden Druckerports
        eingestellt. Bei einem Drucker an der ersten in der samba_lpd.txt
        konfigurierten Schnittstelle ist

        LPD_PORT_N='1'

        einzutragen.
        Bei 2 Druckerports ist LPD_PORT_N zu inkrementieren, also

        LPD_PORT_N='2'

        Weiterhin mssen dann auch die korrespondierenden
        Einstellungen

        LPD_PORT_1

        und

        LPD_PORT_2

        (siehe unten), und, wenn zustzlich Samba genutzt wird, auch

        SAMBA_LPD_PORT_1_NET

        und

        SAMBA_LPD_PORT_2_NET

        vorhanden sein.

        Standard-Einstellung: LPD_PORT_N='1'

Vorher:

    LPD_REMOTE_N


        ber REMOTE_N wird die Anzahl der zu konfigurierenden Remote-Drucker
        eingestellt. Damit ist es mglich, einen Druckauftrag von einem
        Client an fli4l zu schicken, der diesen Druckauftrag seinerseits an
        einen entfernten LPD-kompatiblen Printserver weiterleitet.
        
        Das Ganze funktioniert auch im Zusammenspiel mit Samba.
        Wenn man einen Remote-Drucker ber einen entfernten Printserver ber
        fli4l ansprechen mchte, ist

        LPD_REMOTE_N='1'

        einzutragen.
        Bei 2 entfernten Printservern oder einem entfernten Printserver mit 2
        Druckerwarteschlangen ist LPD_REMOTE_N zu inkrementieren, also

        LPD_REMOTE_N='2'

        Weiterhin mssen dann auch die korrespondierenden
        Einstellungen

        LPD_REMOTE_IP_1

        LPD_REMOTE_IP_2

        LPD_REMOTE_QUEUENAME_1

        LPD_REMOTE_QUEUENAME_2

        (siehe unten), und, wenn zustzlich Samba genutzt wird, auch

        SAMBA_LPREMOTE_NET_1

        und

        SAMBA_LPREMOTE_NET_2

        vorhanden sein.

        Standard-Einstellung: LPD_REMOTE_N='0'


Nachher:

    LPD_REMOTE_N


        ber REMOTE_N wird die Anzahl der zu konfigurierenden Remote-Drucker
        eingestellt. Damit ist es mglich, einen Druckauftrag von einem
        Client an fli4l zu schicken, der diesen Druckauftrag seinerseits an
        einen entfernten LPD-kompatiblen Printserver weiterleitet.
        
        Das Ganze funktioniert auch im Zusammenspiel mit Samba.
        Wenn man einen Remote-Drucker ber einen entfernten Printserver ber
        fli4l ansprechen mchte, ist

        LPD_REMOTE_N='1'

        einzutragen.
        Bei 2 entfernten Printservern oder einem entfernten Printserver mit 2
        Druckerwarteschlangen ist LPD_REMOTE_N zu inkrementieren, also

        LPD_REMOTE_N='2'

        Weiterhin mssen dann auch die korrespondierenden
        Einstellungen

        LPD_REMOTE_1_IP

        LPD_REMOTE_2_IP

        LPD_REMOTE_1_QUEUENAME

        LPD_REMOTE_2_QUEUENAME

        (siehe unten), und, wenn zustzlich Samba genutzt wird, auch

        SAMBA_LPD_REMOTE_1_NET

        und

        SAMBA_LPD_REMOTE_2_NET

        vorhanden sein.

        Standard-Einstellung: LPD_REMOTE_N='0'


Vorher:

    LPD_REMOTE_IP_x

        Mit LPD_REMOTE_IP_x wird die IP des x'ten Remote-Printservers
        eingestellt.
        
        In der Standardeinstellung wird von einem zweiten fli4-Rechner
        ausgegangen, der unter der IP 192.168.6.99 erreichbar ist.
        
        Standard-Einstellung: LPD_REMOTE_IP_1='192.168.6.99'

    LPD_REMOTE_QUEUENAME_x

        Mit LPD_REMOTE_QUEUENAME_x wird der Warteschlangenname des x'ten
        Remote-Druckers eingestellt.
        
        In der Standardeinstellung wird von einem zweiten fli4-Rechner
        ausgegangen, dessen Warteschlangenname des ersten Druckers pr1 lautet.
        
        Standard-Einstellung: LPD_REMOTE_QUEUENAME_1='pr1'


Nachher:

    LPD_REMOTE_x_IP

        Mit LPD_REMOTE_x_IP wird die IP des x'ten Remote-Printservers
        eingestellt.
        
        In der Standardeinstellung wird von einem zweiten fli4-Rechner
        ausgegangen, der unter der IP 192.168.6.99 erreichbar ist.
        
        Standard-Einstellung: LPD_REMOTE_1_IP='192.168.6.99'

    LPD_REMOTE_x_QUEUENAME

        Mit LPD_REMOTE_x_QUEUENAME wird der Warteschlangenname des x'ten
        Remote-Druckers eingestellt.
        
        In der Standardeinstellung wird von einem zweiten fli4-Rechner
        ausgegangen, dessen Warteschlangenname des ersten Druckers pr1 lautet.
        
        Standard-Einstellung: LPD_REMOTE_1_QUEUENAME='pr1'

Vorher:

        benutzen. Diese Einstellung ist nur mglich, wenn man mit OPT_MOUNT 
        eine Datenpartition mit ext2-Filesystem schreibbar eingemountet hat, da 
        dorthin die Spooldateien immer mit bestimmten Unix-Rechten geschrieben 
        werden. Also noch einmal:

        Es mu eine

        beschreibbare (MOUNT_x_OPTION='rw'),

        ext2- (MOUNT_x_FS='ext2')

        Partition in das System eingemontet sein, um diese Funktion 
        nutzen zu knnen. Ist das nicht der Fall, wird sich die 
        Druckfunktionalitt nicht nutzen lassen. Man erhlt beim Booten eine 
        entsprechende Fehlermeldung. Dabei verhlt sich das Script rc.lpd so, 
        da bei gefllter Variable

Nachher:

        benutzen. Diese Einstellung ist nur mglich, wenn man mit OPT_MOUNT 
        eine Datenpartition mit ext2-Filesystem schreibbar eingemountet hat, da 
        dorthin die Spooldateien immer mit bestimmten Unix-Rechten geschrieben 
        werden. Also noch einmal:

        Es mu eine

        beschreibbare (MOUNT_x_OPTION='rw'),

        ext2- (MOUNT_x_FS='ext2')

        Datenpartition in das System eingemountet sein, die nicht die Boot- und
        nicht die OPT-Partition ist, um diese Funktion nutzen zu knnen.
        Ist das nicht der Fall, wird sich die Druckfunktionalitt nicht nutzen
        lassen. Man erhlt beim Booten eine entsprechende Fehlermeldung. Dabei
        verhlt sich das Script rc.lpd so, da bei gefllter Variable

tb 01.09.2002              Neue Variablen                tb 21.04.2002

Nach

        Standard-Einstellung: SAMBA_ADMINIP=''

eingefgt:


    SAMBA_LPD_PORT_x_NAME

        Hier kann der Name des Druckers am x'ten Druckerport (LPD_PORT_x)in 
        der Netzwerkumgebung eingestellt werden. Dazu muss selbstverstndlich

          OPT_NMBD='yes'

        gesetzt sein, da sonst in der Netzwerkumgebung nichts angezeigt
        wird.
        Es drfen hier Namen hinterlegt werden, die maximal 8 Zeichen lang
        sind und aus Buchstaben oder Zahlen bestehen. Umlaute und
        Sonderzeichen wie , , , , _, @, usw. sind nicht erlaubt!

        Wenn die Variable leer bleibt, wird als Druckername der
        voreingestellte Name verwendet (prx for lokale Drucker, reprx fr
        Remote-Drucker, wobei das x fr 1,2,3 usw. steht).

        Standard-Einstellung: SAMBA_LPD_PORT_1_NAME=''
          

Nach

        Standard-Einstellung: SAMBA_LPD_PORT_1_NET=''

eingefgt:


    SAMBA_LPD_REMOTE_x_NAME

        Hier kann der Name des Druckers an der x'ten LPD_REMOTE_x_IP in der
        Netzwerkumgebung eingestellt werden. Dazu muss selbstverstndlich

          OPT_NMBD='yes'

        gesetzt sein, da sonst in der Netzwerkumgebung nichts angezeigt
        wird.
        Es drfen hier Namen hinterlegt werden, die maximal 8 Zeichen lang
        sind und aus Buchstaben oder Zahlen bestehen. Umlaute und
        Sonderzeichen wie , , , , _, @, usw. sind nicht erlaubt!

        Wenn die Variable leer bleibt, wird als Druckername der
        voreingestellte Name verwendet (prx for lokale Drucker, reprx fr
        Remote-Drucker, wobei das x fr 1,2,3 usw. steht).

        Standard-Einstellung: SAMBA_LPD_REMOTE_1_NAME=''

tb 04.09.2002 Dokumentation zu Variable NMBD_WINSPROXY entfernt  tb 21.04.2002

Gelscht:

    NMBD_WINSPROXY (bentigt NMBD_WINSCLIENT='yes')

    Samba als WINS-Proxy: 'yes' oder 'no'

        Wenn sich nicht nur WINS-Clients im Netzwerk befinden, der WINS-Server 
        in einem anderen Netzwerk liegt und nicht per Broadcast erreichbar ist, 
        und die Nicht-WINS-Clients aber eine NETBIOS-Namensauflsung bentigen, 
        kann der fli4l-Rechner als WINS-Proxy fungieren. In diesem Modus fngt 
        der fli4l-Rechner Broadcasts der Nicht-WINS-Clients auf, fragt den 
        eingetragenen WINS-Server ab und schickt die Antwort per Broadcast an 
        den anfragenden Rechner. Voraussetzung dafr ist NMBD_WINSCLIENT='yes' 
        und eine konfigurierte IP-Adresse in NMBD_EXTWINSIP.

        NMBD_WINSPROXY='yes'

        aktiviert diese Funktion.

        Standard-Einstellung: NMBD_WINSPROXY='no'

Abschnitt gendert:

Vorher:

        NMBD_WINSCLIENT='yes'

        und mu in einer weiteren Variable zwingend die IP-Adresse des externen 
        WINS-Servers angeben.

Nachher:

        NMBD_WINSCLIENT='yes'

        und mu in einer weiteren Variable zwingend die IP-Adresse des externen 
        WINS-Servers angeben.
        In diesem Modus arbeitet Samba ausserdem als WINS-Proxy. Das ist von
        Vorteil, wenn sich nicht nur WINS-Clients im Netzwerk befinden, der
        WINS-Server in einem anderen Netzwerk liegt und nicht per Broadcast
        erreichbar ist und die Nicht-WINS-Clients aber eine
        NETBIOS-Namensauflsung bentigen. Hierbei fngt der fli4l-Rechner
        Broadcasts der Nicht-WINS-Clients auf, fragt den eingetragenen
        WINS-Server ab und schickt die Antwort per Broadcast an den
        anfragenden Rechner.


Abschnitt gelscht:

    SAMBA_TIMESERVER

    Samba als Timeserver: 'yes' oder 'no'

        Mit dieser Variable kann gesteuert werden, ob der Sambadmon als 
        Timeserver fr die Windows-Clients fungieren soll. Das ist besonders 
        sinnvoll, wenn OPT_TIME='yes' gesetzt worden ist. Wenn nicht auf jedem 
        Client imonc installiert ist, der beim Start die Zeitsynchronisation 
        bernehmen kann, kann man

        SAMBA_TIMESERVER='yes'

        setzen. Um dann die Zeit der Clients mit fli4l zu synchronisieren, 
        reicht es aus, in einer DOS-Box den Befehl

           net time \\fli4l /set /yes

        einzugeben, wobei fli4l durch den Hostnamen von fli4l zu ersetzen ist. 
        Praktischer ist natrlich eine Batchdatei im Autostartordner oder eine 
        Verknpfung auf eine solche Batchdatei mit identischem Inhalt.

        Standard-Einstellung: SAMBA_TIMESERVER='no'

Unter

    Bei "Erweiterte Druckfunktionen aktivieren" entfernt man den Haken, damit 
    diese Funktionen nicht genutzt werden. Jetzt bernimmt man alle bisher 
    gemachten Einstellungen mit der Schaltflche "bernehmen" und verlt das 
    komplette Konfigurationsfenster ber "OK", da Windows NT 4.0/2000 die 
    Einstellungen sonst nicht korrekt abspeichert.

eingefgt:


    Samba als Timeserver:
    ---------------------

    Samba fr fli4l ist als Timeserver konfiguriert.
    Wenn

      OPT_TIME='yes'

    gesetzt wurde und auf dem Router die Uhrzeit mit Zeitservern aus dem
    Internet synchronisiert wird, kann man diese aktuelle Uhrzeit an die
    Clients weitergeben (auch wenn nicht auf jedem Client imonc installiert
    ist, der beim Start die Zeitsynchronisation bernehmen kann).
    Um die Zeit der Clients mit fli4l per Samba zu synchronisieren, reicht es
    aus in einer DOS-Box den Befehl

           net time \\fli4l /set /yes

    einzugeben, wobei fli4l durch den Hostnamen des Routers zu ersetzen ist. 
    Praktischer ist natrlich eine Batchdatei im Autostartordner oder eine 
    Verknpfung auf eine solche Batchdatei mit identischem Inhalt.

Unter

        Um fli4l als WINS-Server zu betreiben, ist OPT_SAMBA, OPT_NMBD und 
        NMBD_WINSSERVER auf yes zu setzen und in den TCP/IP-
        Protokolleigenschaften der Netzwerkkarte unter 
        /Start/Einstellungen/Systemsteuerung/Netzwerk/Lasche Konfiguration/ 
        TCP/IP auf der Lasche WINS-Konfiguration "WINS-Auflsung aktivieren" 
        auszuwhlen.

eingefgt:

        In diesem Modus arbeitet Samba ausserdem als WINS-Proxy. Das ist von
        Vorteil, wenn sich nicht nur WINS-Clients im Netzwerk befinden, der
        WINS-Server in einem anderen Netzwerk liegt und nicht per Broadcast
        erreichbar ist und die Nicht-WINS-Clients aber eine
        NETBIOS-Namensauflsung bentigen. Hierbei fngt der fli4l-Rechner
        Broadcasts der Nicht-WINS-Clients auf, fragt den eingetragenen
        WINS-Server ab und schickt die Antwort per Broadcast an den
        anfragenden Rechner.

tb 06.10.2002 Downloadlink ACITS aktualisiert  tb 21.04.2002

Vorher:

    Download der LPR-Clients fr Windows (es kann nicht garantiert werden, da 
    die Seiten noch erreichbar sind):

        http://geolier.eng.unimelb.edu.au/PCsoftware.html

Nachher:

    Download der LPR-Clients fr Windows (es kann nicht garantiert werden, da 
    die Seiten noch erreichbar sind):

        http://www.math.ucr.edu/~lt/software/tcp_print_Instlpr_3.4f.exe

 target="_new" entfernt

