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# Anleitung zur Installation von OPT_FAXMAIL fr fli4l-2.0.X
# 21/07/2002 Marc-Andre Scheyer mailto: fli4l@scheyer.org
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Mit ++ gekennzeichnete Abschnitte sind neu oder haben sich zur Vorgngerversion gendert.

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# Vorwort
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Das opt_faxmail wurde aus dem opt_sndmail Paket von Detlef Reichelt (mailto: drcux@uni.de) 
weiterentwickelt.
Es wurde von mir um die Funktion -fax, erweitert. Damit besteht die Mglichkeit Faxe,
die mit dem opt_mgetty empfangen werden, als Email weiterzuleiten.

++ Das ganze geht jetzt auch mit dem opt_faxrcv von felix_eckhofer.
++ Um dies zu ermglichen muten nderungen an verschiedenen Dateien von faxrcv durchgefhrt werden.
++ Fr alle die noch die Version opt_faxrcv06c oder kleine einsetzen,
++ liegt faxmail eine extra zip Datei(faxrcv_scripte_to_use_with_faxmai.zip) bei.
++ Diese ist ins fli4l-Verzeichnis zu entpacken.
++ ACHTUNG
++ Diese Version ersetzt die rc.faxrcv (/opt/etc/rc.d) und
++ newfax.sh (/opt/files/usr/local/bin) von opt_faxcrv,
++ Ihr solltet euch vorher ein backup machen.

++ Meine Dank mchte ich noch Csaba Szkely und Roland Franke aussprechen,
++ die mir als Beta Tester zur verfgung standen und stehen.
++ DANKE

++ Mit der Funktion -file knnen nun beliebige Dateien per Mail Versendet werden.

Im opt_faxmail ist das Programm uuencode enthalten.

Faxmail wurde von mir mit der Version fli4l-2.0.3 und fli4l-2.0.4 getestet.
Desweiten konnte ich es nur als Disketten router testen. Sollte aber auch mit einer 
HDD Installation funktionieren. 
( Bitte um Feedback wenn es jemand auf einer HDD / cdrom einsetzt.)

mailto: fli4l@scheyer.org)

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# Voraussetzung
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++ Die faxmail Funktionen -newip -free -syslog -file -call bentigen kein 
++ speziellen Voraussetzungen mehr.

++ Fr die Funktion -fax ist ein funktionierende Installation des opt_mgetty erforderlich.
Das opt_mgetty mu erfolgreich installiert sein, d.h. der router mu Faxe ber opt_mgetty empfangen.
opt_mgetty bentigt noch andere opt_packete, siehe doku von mgetty.
Durch die Installation OPT_FAXMAIL wird die new_fax.sh von opt_mgetty durch eine angepate ersetzt.
faxmail wurde unter Verwendung des opt_mgetty_202 etwickelt. quelle www.fli4l.de

++ Fr die Funktion -faxrcv ist ein funktionierende Installation des opt_faxrcv erforderlich.
++ faxmail wurde unter Verwendung des opt_faxrcv06c etwickelt. quelle: http://fli4l.tribut.de .
++ opt_faxrcv bentigt noch andere opt_packete, siehe doku von opt_faxrcv.

++
** Bei verwendung von opt_mgetty und/oder opt_faxrcv ist das opt_faxmail immer *nach* diesen **
** Packeten zu installieren. **
++

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#Anzeige der Faxe auf einem Windows Rechner
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Das PBM-Format lsst sich auf Windows-Rechnern z.B. mit IrfanView oder
PaintShop Pro anzeigen. Die von Faxmail verschickte Datei ist im GZip Format gepackt.
Ihr bentigt ein Packprogramm unter Windows, das dieses Format untersttzt.
z.B. Winrar gibt's als shareware Programm.
(Jetzt einstellbar FAXMAIL_SEND_GZIP='no')
Solltet Ihr beim ffnen des Mailanhangs nur wirre Zeichen sehen, so mu beim Speichen des Anhangs
die Endung .pbm oder .pbm.gz angegeben werden. Je nach Einstellung von FAXMAIL_SEND_GZIP. 

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# Installation
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Das opt_faxmail.zip ins Verzeichnis fli4l-2.0 kopieren und dort entpacken.
Anschlieend im Verzeichnis config die faxmail.txt anpassen.

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# Bekannte BUG's
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++ Je nach Konfiguration und Installation von Verschiedene OPT_Paketen kann es zu Problemen
++ mit dem Automatischen Versenden im offline Modus des routers kommen.
++ Hier wird zur Zeit noch getestet. 
++ Fr Sachdienliche Hinweise wre ich dankbar.
++ Bei mir selbst, mit den opto's dsl, mgetty, faxmail, inet, tools und als Disketten Version
++ Tretten kein Probleme auf.

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# Konfiguration
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## GENERAL SETTINGS
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# OPT_FAXMAIL
Mit der Einstellung OPT_FAXMAIL='yes' wird das FAXMAIL-Packet aktiviert.
Soll das Packet nicht verwendet werden, kann mit der Einstellung
OPT_FAXMAIL='no' das Packet ignoriert werden. 
Standard-Einstellung: OPT_FAXMAIL='yes'

# FAXMAIL_DIAL_OUT='no'
Bei installiertem opt_DSL wird bei yes eine Verbindung zum Internet aufgebaut.
Egal in welchem Modus der Router steht, nach erfolgtem Mailversand wird die Verbindung wieder beendet.
Macht Sinn bei -call, -syslog, -fax -file -faxrcv.

!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
!! Vorsicht egal in welchem Dail-Modus der Router sich befindet, es wird eine Verbindung aufgebaut !!
!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

++ Sollte kein DSL benutzt werden so ist der Router der DAILMODE auf AUTO zustellen, da sonst keine
++ e-mail Versendung stattfindet. 
++ Im AUTO MODE wird das beenden der Verbindung ber den HUP_TIMEOUT in der ISDN config gesteuert.


# FAXMAIL_DSL_OPT='no'
Gibt an ob der Zugang ber DSL erfolgt. Bei DSL besteht die Mglichkeit nach Versenden der E-Mail die
Verbindung sofort wieder abzubauen.

# FAXMAIL_SEND_GZIP='yes'
Gibt die Mglichkeit faxe ungepackt per mail zu versenden. 
fli4l nutzt den unixpacker GZip,
++ Bei no wird das Fax als dateiname.pbm (oder .sff bei faxrcv) versendet.
++ Bei yes wird das Fax GZipt und mit dem dateiname.pbm.gz(oder .sff.gz bei faxrcv) versendet.
Siehe auch #Anzeige der Faxe auf einem Windows Rechner
!! Achtung !!
Beim Versenden von ungepackten faxen wird ne Menge Speicherplatz bentigt.
Ohne HDD sollten die Faxe nur GZipt versendet werden. Ein 10 Seitenfax bentigt dann ca. 5 MB.
Bei einer RAM Disk von 4096 tritt hier natrlich ein Fehlerauf. 
Ebenfalls mu dann auch ein 5 MB Anhang per Mail bertragen werden.
++ Symptome fr eine zu kleine RAMDISK ist, die erhaltene e-mail enthlt jede menge wirrer Zeichen
++ im mail body.

++ begin 777 +xxxxxxxx_Pages1.sff.gz
++ M'XL(`#;'.CT``VV6"5Q26?O'W25-Q"4Q!5=R:1"M*!31P"6Q7+,9FTJ2:M)J
++ MPBT0UU$QT2R7U#8WDL9LFK1&S8T6I7$I0BD+4R@1%<>%,!NUL9G/>]%FWOG_
++ M/^_E<^^YYY[O>7[/>9[G'F[8\>/'5564!TSE[\/AJ*,5X9M`J[\@RI''6O\,
++ MJ(C=.C;[^4YGF$K!1C_V^[UW7DFS&+2>PW25EF6D/'JS7W#AI7:']5G^>W;S

#FAXMAIL_MULTI_PAGES='no'
++ Ist zur Zeit noch ohne Bedeutung.

#FAXMAIL_LOG='yes'
++ Faxmail fhrt ein log ber versendete mails im Verzeichnis /var/log/faxmail.log
++ Mit no lt sich dieses Log deaktivieren.

#FAXMAIL_RAMSIZE='4096'
++ faxmail erzeugt nun eine eigen RAMDISK zum erstellen und versenden der mails.
++ Hier werden die mit uuencode umgewandelten datei zwischen gespeichert.
++ Durch die Erzeugung der RAMDISK ist nun auch ein einsatz von faxmail ohne mgetty mglich.
++ Die gre der RAMDISK sollte nicht unter 4096 liegen.
++ Symptome fr eine zu kleine RAMDISK ist, die erhaltene e-mail enthlt jedemende wirrer Zeichen
++ im mail body.

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## OPTIONS FOR FAXMAIL
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# FAXMAIL_IP='yes'
Mit dieser Einstellung wird bei jeder Einwahl (neuen Verbindung) die neue IP-Adresse
automatisch an die mit FAXMAIL_TO eingestellten E-Mail Adressen versendet.
Mchte man diese Funktion nicht verwenden, so ist FAXMAIL_IP='no' einzustellen. 

# FAXMAIL_IP_SUBJECT='new ip'
Hiermit kann der Betreff in der Mail fr die neue IP-Adresse vorgegeben werden.
Ist dieser leer, dann steht im Betreff die IP-Adresse. 

# FAXMAIL_IP_TEXT='fli4l wieder online'
Hier kann noch ein Text zu der neuen IP-Adresse mitgesendet werden. 

# FAXMAIL_CALL='no'
Hiermit wird vorgegeben ob FAXMAIL eingehende Anrufe via Mail an die in FAXMAIL_TO
eingetragenen Adressen senden soll. 

# FAXMAIL_CALL_SUBJECT='eingehender Anruf'
Hier wird der Betreff dieser Mail angegeben. 

# FAXMAIL_CALL_TEXT='folgender Nummern haben angerufen'
Genau wie bei FAXMAIL_IP_TEXT kann hier wieder ein zustzlicher Text angegeben werden. 

# FAXMAIL_CALL_PHONEBOOK='no'
Falls im Verzeichnis /etc/phonebook ein Telefonbuch existiert, versucht FAXMAIL den Eintrag
dort zu finden und den Teilnehmer zu identifizieren. 

# FAXMAIL_SYSLOG='no'
Mit diesem Parameter wird eingestellt ob die Systemlogs an die mit FAXMAIL_TO eingetragenen
E-Mail Adressen versendet werden sollen oder nicht.
Hierzu ist in der base.txt (Basiskonfiguration) OPT_SYSLOGD='yes' einzustellen und beim 
SYSLOGD_DEST der Pfad zum Syslogfile einzutragen.
Beispiel: SYSLOGD_DEST_1='*.* /usr/local/syslogs/messages' 

# FAXMAIL_SYSLOGD_PATH
Hier ist der Pfad zum Syslogfile einzutragen.
Beispiel: FAXMAIL_SYSLOGD_PATH='/usr/local/syslogs/messages'

# FAXMAIL_SYSLOG_CYCLE_TIME='86400'
Hier wird der Wert in Sekunden eingetragen, in welchen Abstnden die Logdatei automatisch
gesendet werden soll. Bleibt der Eintrag leer, wird automatisch alle 24 Stunden die Logdatei
gesendet. Voraussetzung ist die Einstellung FAXMAIL_SYSLOG='yes'.
Zudem wird in diesem Abstand die Logdatei geleert.

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## FOR USE WITH OPT_FAXRCV
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# FAXMAIL_FAXRCV='no'
++ Legt fest ob faxmail mit dem opt_faxrcv benutzt werden soll. MIt yes wird es aktiviert.

#FAXMAIL_FAXRCV_N='2'
++ Anzahl der aktiven MSN's zum fax empfang. Sollte gleich sein mit den Einstellungen im
++ in der config von opt_faxrcv.

#FAXMAIL_RCV_MAIL_x='user1@none.com'
++ Legt die e-mail Adresse des Empfnger fr MSN X fest. 
++ Sollte fr die MSN X keine Mail versendet
++ werden bitte FAXMAIL_RCV_MAIL_x='' angeben.
++ An die hier angebene Mail adresse wird nur da eine faxmail versendet wenn auf der dazugehrigen 
++ MSN ein Fax empfangen wurde.
++ Es ist nur ein Empfnger pro MSN mglich.

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## USER CONFIG
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# FAXMAIL_USER='mailuser'
Benutzername fr POP und SMTP also der Name fr Euren e-mail Zugang beim Provider. 

# FAXMAIL_WAIT_SERVER_RESP='1'
Wartezeit fr SMTP Serverantwort. 

# FAXMAIL_PASSWORD='password'
Hier wird das Password fr den E-Mail Zugang beim Provider eingegeben. 

# FAXMAIL_POPCHECK='no'
Manche Freemail Anbieter verlangen einen POP Check bevor Sie SMTP Kommandos (mails) annehmen.
Dies lsst sich mit diesem Parameter einstellen. 

# FAXMAIL_POP='pop.t-online.de'
Hier ist die POP Serveradresse anzugeben, also der Server bei dem normalerweise die Mails
abgeholt werden. Bitte keine Missverstndnisse, FAXMAIL kann keine Mails holen. 

# FAXMAIL_PPORT='110'
Diese Einstellung erlaubt es, den Port fr POP anzugeben.
Allerdings wird dieser in den meisten Fllen 110 sein. 

# FAXMAIL_SMTP='mailto.t-online.de'
Hier nun die SMTP Server Adresse des Providers, als Beispiel hier T-Online. 

# FAXMAIL_SPORT='25'
Diese Einstellung erlaubt es, den Port fr SMTP anzugeben. 
Allerdings wird dieser in den meisten Fllen 25 sein. 

# FAXMAIL_FM='ron.sommer@t-online.de'
Angabe ber die eigene e-mail Adresse (Absender). 

# FAXMAIL_TO_N='1'
Parameter fr die Anzahl der E-Mail Adressen, an die gesendet werden soll. 

# FAXMAIL_TO_1='johann@depp.de'
Erste E-Mail Adresse an die gesendet werden soll. Alle weiteren werden in der selben Form
angegeben. Anstelle der Eins wird natrlich dann die Nummerierung fortgesetzt. 


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## faxmail.sh optionen
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faxmail.sh kann von der Konsole oder von anderen Programmen aufgerufen werden.

#faxmail.sh -newpip
Hier wird die aktuelle IP an den in der faxmail.txt angegebenen Empfnger gesendet. 

# faxmail.sh -call %d %t %p %m
%d = Datum , %t=Zeit , %p=Nummer %m=MSN
Hier wird ein ankommender Anruf den in der faxmail.txt angegebenen Empfnger gesendet. 
Dieser Befehl macht aber nur Sinn, wenn er ber den TELMOND aus dem Packet OPT_ISDN aufgerufen wird,
da erst der TELMOND die Variablen an das Script bergibt. Das kann man erreichen, in dem man folgende
nderungen in der telmond Konfiguration einfgt:

         OPT_TELMOND='yes'
                                                        # start telmond: yes or no
         TELMOND_CMD_N='1'
                                                        # no. of commands to be executed if call-in
         TELMOND_CMD_1='4711 * /usr/local/bin/sndmail.sh -call %d %t %p %m'

Das bewirkt, das alle ( * ) einkommenden Anrufe an die MSN 4741, per E-Mail versendet werden. 
Wird zustzlich die Option SNDMAIL_CALL_PHONEBOOK auf "yes" gesetzt, versucht sndmail.sh die 
Telefonnummer des Anrufenden anhand des Telefonbuches (in etc/phonebook) zu identifizieren.
ACHTUNG!!!
Wenn FAXMAIL_DIAL_OUT='yes' steht, wird automatisch eine Verbindung zum Internet
aufgebaut.

# faxmail.sh -free Von An Betreff Text
Mit dem Parameter -free ist es mglich, direkt eine E-Mail zu versenden. 
Unabhngig von den Eintragungen in der config.txt (auer POP- und SMTP Server).
Beispiel:
 faxmail.sh -free fli4l@scheyer.org marc-andre@Scheyer.org TESTMAIL  "Dies ist ein Test mit Zeilenschaltung. \r Neue Zeile".

# faxmail.sh -syslog
Die Syslogdatei (definiert in FAXMAIL_SYSLOGD_PATH) wird an den in der faxmail.txt,
++ Unter ## USER CONFIG angegebenen Empfnger(n) 
gesendet. Bei der Option FAXMAIL_SYSLOG='yes' wird die Syslogdatei alle 
(in FAXMAIL_SYSLOG_CYCLE_TIME='86400' festgelegt) x Sekunden verschickt. 

#faxmail.sh -fax Dateiname Sender
Mit dieser Option wird die Datei an die in faxmail.txt angegebenen Empfnger gesendet.
(geht nur mit opt_mgetty)
ACHTUNG!!!
Wenn FAXMAIL_DIAL_OUT='yes' steht, wird automatisch eine Verbindung zum Internet
aufgebaut. (Verwendet uuencode siehe faxmail.sh -file)

#faxmail.sh -file path dateiname
++ Mit dieser Option wird die Datei an die in faxmail.txt (Unter ## USER CONFIG) angegebenen Empfnger
++ gesendet.
++ path=> hier mu das Verzeichnis angegeben werden in dem die Datei liegt
++ (von root an. zB. /usr/local/bin).
++ dateiname=> name der zu versenden Datei.(zB. g3cat)
Binrdateien werden durch das Programm uuencode (im Verzeichnis /usr/local/bin) in eine ASCII Datei
umgewandelt werden. Die meisten e-mail clients erzeugen daraus automatisch wieder eine Binrdatei.
Benutzung:Uuencode Dateiname Dateiname(fr die decode Funktion) > asciidatei (Das Ergebnis von uuencode
mu in eine  Datei umgeleitet werden.)

#faxmail.sh -faxrcv user_nummer filename SENDER
++ Mit dieser Option wird das FAx an den unter ## FOR USE WITH OPT_FAXRCV in der faxmail.txt angegebenen
++ Empfnger gesendet.
++ (geht nur mit opt_faxrcv)
ACHTUNG!!!
Wenn FAXMAIL_DIAL_OUT='yes' steht, wird automatisch eine Verbindung zum Internet
aufgebaut. (Verwendet uuencode siehe faxmail.sh -file)


Viel Spa mit OPT_FAXMAIL
Marc-Andre Scheyer mailto: fli4l@scheyer.org

ber ein Feedback wrde ich mich freuen.

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# HISTORY
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Version:
1.4	vom 21/07/2002
	FAXMAIL untersttzt nun das ISDN OPT_FAXRCV.
	
	Das Log fr die versandten Mails kann nun an und abgeschaltet werden.

1.3	BETA VERSION NON PUBLIC	
	
1.2	vom 15/07/2002
	FAXMAIL erzeugt nun eine eigene RAMDISK zur zwischen Speicherung der uuencode und cmd Dateien.
	Diese Dateien werden nach dem Mailversand gelscht, und  der berlauf der mgetty ramdisk wird
	so verhindert.
	
	FAXMAIL kann nun auch ohne mgetty zum Dateiversand genutzt werden.
	Die faxmail.sh ist um die Funktion -file erweitert worden.
	Durch den Aufruf -file $path $filename wird die Datei mit uuencode in eine ASCII umgewandelt,
	und versendet.
	

1.1.0	vom 10/06/2002
	Bug's in FAXMAIL_DIAL_OUT beseitigt. Der Dial out geht nur mit einem DSL Anschlu.
	Es wird nun geprft ob eine Internetverbindung besteht, wenn ja dann wird nach der Versendung
	der Mail die Verbindung nicht mehr abgebaut.
	
	FAXMAIL_SEND_GZIP Funktion eingebaut.
	Ermglicht das Versenden von ungepackten Faxdateien.
	
	Mailbody beim fax versand eingebaut.
	

1.0.1	vom 04/06/2002
	FAXMAIL_DIAL_OUT erstellt. 
	Ermglicht die Zwangsversendung der Mail.

1.0  	vom 30/05/2002 
	Erste BETA Version



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# Auszug aus OPT_SNDMAIL
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OPT_SNDMAIL gibt es als angepasstes sndmail Packet
Dieter Schtze	mailto: dieter@d-schuetze.de
Das Original stammt von: Detlef Reichelt      mailto: drcux@uni.de

ab hier folgt ein Auszug der original Anleitung von Detlef Reichelt:

-------------------------- schnipp -------------------------------
;;;;;;;;;;;;;;;
;; Anleitung ;;
;;;;;;;;;;;;;;;

Das Script versteht vier Befehle:

1. sndmail.sh -newpip

Hier wird die aktuelle IP and den in der config.txt angegebenen Empfaenger gesendet.

2. sndmail.sh -call %d %t %p %m

%d = Datum , %t=Zeit , %p=Nummer %m=MSN

Hier wird ein ankommender Anruf den in der config.txt angegebenen Empfaenger gesendet.
Dieser Befehl macht aber nur Sinn, wenn er ueber den TELMOND aufgerufen wird, da erst der TELMOND
die Variablen an das Script uebergibt. Das kann man erreichen, in dem man folgende Aenderungen
in dem Abschnitt telmond configuration einfuegt:

#------------------------------------------------------------------------------
# telmond configuration:
#------------------------------------------------------------------------------
OPT_TELMOND='yes'               # start telmond: yes or no
TELMOND_CMD_N='1'               # no. of commands to be executed if call-in
TELMOND_CMD_1='4711 * /usr/local/bin/sndmail.sh -call %d %t %p %m'

Das bewirkt, das alle ( * ) einkommenden Anruf an die MSN 4741 per E-Mail versendet werden.
Wird zusaetzlich die Option SNDMAIL_CALL_PHONEBOOK auf "yes" gesetzt, versucht sndmail.sh die
Telefonnummer des Anrufenden anhand des Telefonbuches (in etc/phonebook) zu identifizieren.

ACHTUNG!!!
Wenn im Abschnitt Generic circuit configuration DIALMODE='auto' steht, wird automatisch eine
Verbindung zum Internet aufgebaut.

3. sndmail.sh -free Von An Betreff Text

Mit dem Parameter -free ist es moeglich, direkt eine EMail zu versenden. Unabhaengig von den
Eintragungen in der config.txt (auszer POP- und SMTP Server).

5. sndmail.sh -syslog

Die Syslogdatei (definiert in $SYSLOGD_DEST) wird and den in der config.txt angegebenen Empfaenger gesendet.
Bei der Option SNDMAIL_SYSLOG='yes' wird die Syslogdatei alle (in SNDMAIL_SYSLOG_CYCLE_TIME='86400'
festgelegt) x Sekunden verschickt.


;;;;;;;;;;;;;;
;; Beispiel ;;
;;;;;;;;;;;;;;


Will man erreichen, dasz der Router beim Anruf von einer bestimmten Nummer (z.B. Handy) Online
geht, und eine EMail mit der aktuellen IP versendet, ist folgendes in der config.txt einzutragen:

#------------------------------------------------------------------------------
# telmond configuration:
#------------------------------------------------------------------------------
OPT_TELMOND='yes'               # start telmond: yes or no
TELMOND_CMD_N='1'               # no. of commands to be executed if call-in
TELMOND_CMD_1='4711 0171123456 sleep 5; imonc dial; /usr/local/bin/sndmail.sh -newip'

Das bewirkt, das beim Anruf von 0171123456 an die MSN 4711, der router 5 Sekunden wartet, eine
Verbindung zum Internet aufbaut (auch bei DIALMODE=off) und dann eine EMail mit der aktuellen
IP versendet.


Wie man sieht kann man noch ganz andere Dinge mit sndmail.sh bewirken, das bleibt ganz eurer
Fantasie ueberlassen.

Viel Spasz damit,

Detlef Reichelt (fr die ersten drei Befehle)  (mailto: drcux@uni.de)
Heiko Dross (fr den vierten Befehl)  (heiko.dross@t-online.de)

---------------------------- schnapp ----------------------------------------------
