LCD4Linux - Support fr LCD Device (Parallel und seriellen Port)

	Wenn einem die Anzeige des LCD Display's zu langweilig ist,
	oder nicht die gewnschten Informationen dargestellt werden,
	so kann man mit diesem OPT ein bisschen 'Leben' hineinbringen.
	
	Es knnen durch den Benutzer Icon's frei definiert werden, die
	animiert sein knnen, oder auch erst bei erreichen von definier-
	baren Schwellenwerten erscheinen (z.B. ein Blitz bei hoher CPU
	Auslastung).
	
	Es ist mglich Balken darzustellen (auch zwei Balken in einer 
	Zeile), die sich in jegliche Richtung bewegen knnen (links, 
	rechts, von oben oder unten).
	
	Den Gestaltungsmglichkeiten sind kaum Grenzen gesetzt - die 
	meisten Grenzen setzt die Gre des Display's ;-)
	
	Zudem knnen die Anzeigemglichkeiten durch Plugins nahezu
	grenzenlos erweitert werden.
	
	Es ist auch ein IMON-Plugin vorhanden, mit dem Statusinformationen
	abgefragt werden knnen - d.h. Dauer Onlineverbindung, bertragungs-
	rate und Menge, usw.
	
	Zudem sind eine Vielzahl von weiteren Plugins mit einkompiliert
	(alle verfgbaren, auer das XMMS-Plugin).
		
	Auf der Homepage des Projektes:
 URL!!	http://ssl.bulix.org/projects/lcd4linux
	sind einige Bilder der Mglichkeiten.
	
	Diese Seite ist auch sozusagen 'Pflichtlektre', denn hier knnen
	eigentlich alle Informationen abgerufen werden.
	
	Das Betrifft vor allen Dingen die Konfiguration des Display's!
	LCD4Linux benutzt keine hardverdrahtete Kodierung der Belegung
	der Anschlsse, sondern benutzt ein sog. 'SoftWiring', d.h.
	in der Konfiguration kann angegeben werden, welche Leitung mit
	welchem Steuerport verbunden ist. 
	Jeder Hersteller und Distributor hat da so seine eigenen Vorstellung,
	wie diese Belegung auszusehen hat, daher ist man ber das
	'SoftWiring' sehr flexibel.
	
LCD4Linux-Konfiguration

	Da es mir unmglich ist, alle Konfigurationen abzubilden (zudem wrde
 	ich damit die Flexibilitt ja wieder zunichte machen), liegt die zentrale
 	LCD4Linux-Konfiguration-Datei unter 'config/etc/lcd4linux'.
 	Diese ist ggfs. zu bearbeiten und wird automatisch vom OPT mit auf die
 	Diskette/Router kopiert.
 	
 	Die Grundstzlichen Dinge habe ich innerhalb der Conf-Datei kommentiert,
 	fr alles weitere ist bitte die Homepage zu konsultieren. 	  

OPT_LCD4LINUX
	Hiermit wird das Paket ein-/ausgeschaltet
	
	Standard-Einstellung:  OPT_LCD4LINUX='no'

LCD4LINUX_DEV='lpd'
	Es gibt zwei mgliche Verbindungsarten:
	
		- serial 	serielle-Schnittstelle
		- lpd	 	Drucker-Schnittstelle
	
	'serial':
	
	
	'lpd':
	klappt bei mir wunderbar.
	Zu beachten ist, wenn ein Rechner mit mehreren Drucker-
	schnittstellen (lpd) benutzt wird, muss in der 'lcd4linux.conf'
	der richtige Port eingestellt werden (Default ist '0', d.h. der
	erste Port)

	'usb':	
	USB Untersttzung wurde von mir mit Release 0.2 wieder entfernt,
	da das OPT dafr die 'libusb' bentigt. Die wiederum muss mit einem
	'c++'-Kompiler bersetzt werden - und den bekomme ich nicht 
	kompiliert.
	
	Standard-Einstellung:  LCD4LINUX_DEV='lpd'

LCD4LINUX_TEST='no'
	Zum Testen der Konfiguration der 'lcd4linux.conf' kann man diese
	Option einschalten.
	
	Der LCD4LINUX-Daemon wird dann nicht automatisch gestartet, sondern
	man muss sich auf die Console verbinden (per ssh oder direkt) und
	den Daemon im DebugModus starten - man sieht dann direkt evtl.
	Fehlermeldungen und der Daemon luft dann nicht als Hintergrund-
	dienst, sondern kann ber 'strg+c' abgebrochen werden.
	
	Wenn man nun einen Editor auf dem Fli4l mitinstalliert hat (z.B. den
	e3) kann man nun unter /etc/lcd4linux/lcd4linux.conf die Konfiguration
	korrigieren.
	
	Der Aufruf fr den LCD4Linux-DebugModus lautet:
	'lcd4linux -f /etc/lcd4linux/lcd4linux.conf -Fvv'

	Standard-Einstellung:  LCD4LINUX_TEST='no'

